G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 28
etwas, was er "progressiv dachte." Er dachte Valentin
"progressiv", das Machen dadurch von ihm eine ernste Ungerechtigkeit.
Das feste Aussehen von Julius K. Brayne im Zimmer war als es
entscheidend für eine Abendessensglocke. Er hatte diese große Qualität der genau
wenige von uns können behaupten, daß seine Gegenwart so groß wie seine Abwesenheit war.
Er war ein riesiger Kerl, so dick, wie er groß war, gekleidet in vollständig
Abendschwarzer, ohne so viel Erleichterung als eine Wachkette oder ein Ring.
Sein Haar war weiß und bürstete gut wie ein Deutscher zurück; sein Gesicht
war rot, wild und engelhaft, mit einem dunklem Büschel unter dem Niedrigeren,
Lippe, die dieses ansonsten kindische Antlitz mit einer Wirkung hochwarf,
theatralischer und ebener Mephistophelean. Aber, nicht lang machte das
Salon starrt den gefeierten Amerikaner bloß an; sein Spätsein hatte
werden Sie schon ein häusliches Problem, und er wurde mit aller Geschwindigkeit geschickt
ins essen-Zimmer mit Lady Galloway auf seinem Arm.
Außer auf man Punkt, daß der Galloways freundlich und ungezwungen ist,
genug. So lang, als Dame Margaret den Arm davon nicht nahm,
Abenteurer O'Brien, ihr Vater wurde ziemlich zufriedengestellt; und sie hatte
nicht gemacht damit, sie war anständig mit Dr. Simon hineingegangen.
Trotzdem war alter Herr Galloway unruhig und fast unhöflich. Er
war während des Abendessens diplomatisch genug, aber wenn, über den Zigarren,
drei der jüngeren Männer, Simon der Arzt, bräunen Sie den Priester,
und der schädliche O'Brien, das Exil in einer fremden Uniform, allem,
geschmolzen, sich weg mit den Damen oder dem Rauch im Konservatorium zu vermischen,
dann wuchs der englische diplomatist tatsächlich sehr undiplomatisch. Er
wurde alle sechzig Sekunden mit dem Gedanken gestochen der der Racker
O'Brien könnte irgendwie zu Margaret signalisieren; er machte nicht
versuchen Sie, sich vorzustellen wie. Er war den Kaffee mit Brayne übrig,
der ergraute Yankee, der an alle Religionen glaubte, und Valentin, das
grauer Franzose, der an keines glaubte. Sie konnten sich damit streiten