G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Die Unschuld des Vaters Braun

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 36

Die schwachen Ausrufe von Herzogin waren vor langer Zeit erstorben.  Herr
Galloway's geschwollener Haß war zufrieden und sogar gemacht nüchtern.  Das
drücken Sie aus das kam, war ganz unerwartet.

"Ich denke, daß ich Ihnen sagen kann", weinte Dame Margaret, in dieser klar,,
das Zittern Stimme, mit der eine mutige Frau öffentlich spricht.  "ICH
können Sie Ihnen das mitteilen, was Herr O'Brien im Garten machte, weil er ist,
begrenzen Sie zu Ruhe.  Er bat mich, ihn zu heiraten.  Ich lehnte ab;  ICH
gesagt in meinen Familienumständen, daß ich ihn nichts als es geben konnte, mein
Respekt.  Er war ein wenig bös darauf;  er schien nicht zu denken,
viel von meinem Respekt.  Ich wundere" mich, sie fügte hinzu, mit eher einem bleichen
Lächeln, "wenn er sich jetzt überhaupt dafür sorgen wird.  Denn ich biete ihn ihm an
jetzt.  Ich werde irgendwo schwören, daß er nie eine Sache wie es machte."

Herr Galloway hatte sich aufwärts zu seiner Tochter geschoben, und war
das Einschüchtern von ihr in dem, was er sich vorstellte, um ein Unterton zu sein.  "Griff
Ihre Zunge, Maggie", er sagte in einem donnernden Geflüster.  "Warum
sollten Sie den Kerl schützen?  Wo ist sein Schwert?  Wo ist seines
verwirrte Kavallerie--"

Er hielt wegen des einzigartigen Blickes mit dem seines
daughter betraf ihn, ein Aussehen, das tatsächlich ein fahler Magnet war,
für die ganze Gruppe.

"Sie alter Narr!" sie sagte in einer niedrigen Stimme ohne Vorwand davon
Frömmigkeit, "was, nehmen Sie an, versuchen Sie, sich zu erweisen?  Ich sage Ihnen
dieser Mann war unschuldig während mit mir.  Aber wenn er nicht unschuldig wäre,,
er war immer noch mit mir.  Wenn er im Garten einen Mann ermordete, war
es, den wer gesehen haben muß, muß wer wenigstens gewußt haben?  Machen Sie Sie
hassen Sie Neil so sehr, Ihre eigene Tochter zu setzen--"

Dame Galloway schrie.  Aller anderen saß und prickelte dabei das
Hauch von jenen satanischen Tragödien, die zwischen Liebhabern gewesen sind,
zuvor jetzt.  Sie sahen das stolze, weiße Gesicht des Scotchs
Aristokrat und ihr Liebhaber, der irische Abenteurer, wie alte Porträts,
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