G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Die Unschuld des Vaters Braun

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 84

schließlich gelassener Sturz der Polizist mit einem überzeugenden dumpfen Schlag, das
verrückt beim Instrument schlug in eine Geklimpermaßnahme gegen einiges
Wörter, die gewesen sein sollten, "ich schickte dazu einen Brief
meine Liebe und auf dem Weg warf ich es ein."

Gegen diese Grenze geistigen Anarchievaters war Braune Sicht
verdeckt insgesamt;  für den Stadtmagnaten vor ihm erhob sich dazu
seine volle Höhe und stieß seine Hände in all seine Taschen brutal.
Dann setzte er sich nervös hin und fummelte immer noch und stand dann auf
wieder.  Für einen Augenblick schien es ernsthaft wahrscheinlich, daß er würde,
schreiten Sie über das Rampenlicht;  dann drehte er beim Clown ein blendendes Licht
das Spielen des Klaviers;  und dann platzte er aus dem Zimmer in Ruhe herein.

Der Priester hatte nur das Absurde für einige Minuten mehr angesehen
aber nicht uneleganter Tanz des Amateurharlekins über seines
herrlich bewußtloser Gegner.  Mit wirklich aber unhöfliche Kunst, das
harlequin tanzte langsam aus der Tür zum Garten rückwärts,
welcher war von Mondlicht und Stille voll.  Das vamped-Kleid von
silbernes Papier und Paste, die zu grell dagewesen waren, das
Rampenlicht ausgesehen magischer und silbern, als es tanzte,
weg unter einem glänzenden Mond.  Das Publikum schloß in damit ein
Katarakt des Applauses, wenn Brauner Filz, den sein Arm plötzlich berührte,,
und er wurde darum in ein Geflüster gebeten, ins Studium des Obersten zu kommen.

Er folgte seinem Gerichtsboten mit zunehmendem Zweifel, der nicht war,
von einem ernsten comicality in der Szene des Studiums verdrängt.  Dort
Oberst Adam gestellt, immer noch ungekünstelt kleidete als ein pantaloon, mit
der knobbed-Fischbein, der über seiner Braue nickt, aber mit seinem armen
alte Augen traurig genug, um nüchtern einen Saturnalia gemacht zu haben.  Herr Leopold
Fischer lehnte sich gegen die Kamineinfassung und hob sich mit allem
die Wichtigkeit der Panik.

"Dies ist eine sehr schmerzhafte Sache, Vater Braun" sagten Adam.
"Die Wahrheit ist, jene Diamanten, die wir alle heute nachmittag sahen, scheinen dazu
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