J. L. Cherry
Kapitel 33
ein Durchschnitt von einem Brief in über allen drei Wochen; und der Redakteur,
Gefühle zwangen, nachdem sie die Ganzen von ihnen gelesen hatten, eine andere Version
von der Beziehung gehabt gegeben, seiner Überzeugung das anzugeben
kein armes sich abmühendes Genie war mit einem Bieter oder einem wahreren immer gesegnet
Freund. Kein Mann des Gefühles konnte sich draußen vom Durchlesen von ihnen erheben
der tiefste Respekt und die Bewunderung für den Schriftsteller. Der Stil ist
überschwenglich, und die Sprache, in die die Dame von Clare's Poesie schreibt,
ist gelegentlich eulogistic zum Punkt der Verschwendung und war dazu
dieses Ausmaß unklug; aber alle Makel werden darin vergessen das
Gegenwart, Beweise von rein und selbstlos zu überwältigen,
Freundschaft.
Obwohl auf keinen Fall unempfindlich gegenüber dem ihrem eigenen gegebenen Empfang
Strophen, Clare's literarischer Ruf lag viel zu ihrem Herzen näher. Sie
fest geglaubt, daß er ein großes Genie war, und sie bestand auf allem
ihre Freunde, das Glauben so auch und das Kaufen seiner Bücher. Sie sehr bald
fing an, ein Interesse in seinen häuslichen Angelegenheiten, und ihn zu schicken, zu empfinden
wertvolle Geschenke. Sie war Patentante zu seinem zweiten Kind, das war,
genannt nach ihr, Eliza Louisa, und jahrelang der gebrachte Trainer
regelmäßig, ein Tag oder zwei vor Weihnachten, zwei Herrscher, die dafür bezahlten,
wenig Eliza's Ausbildung", ein anderer Herrscher für das Weihnachten,
das Abendessen und ein Westenstück und zwei Indien Seide Halstücher "für mein
lieber Clare" mit vielen netten Wünschen "nach allem in seinem demütigen Kinderbett." Bei
ein anderes Mal, wenn Pattys Augen bis zum Geschenk von einem Dutzend erfreut wurden,
silberne Teelöffel und ein Paar Zuckerzange. Diesen wurde dadurch gefolgt ein
silberne Versiegelung eingraviert für Clare in Paris und stieg in Elfenbein, während
unter dem Vorwand, daß er sie teuer Porto finden muß, mehrere
Zeiten schickten ihm "unter das Wachs einen Herrscher." Einmal würde sie