J. L. Cherry
Kapitel 66
setzen Sie sich jetzt hin, in der Mitte Kopfschmerzen, zu schreiben, wenn ich kaum kann,
erzählen Sie, welche von meinem Kugelschreiber enden, ist Papiermündel. Ich werde versuchen, aber, zu
geben Sie Ihre Fragen lesbar zurück wenn nicht verständliche Antworten. Haben Sie dort
gewesene so viele 'Vergnügen' von damit und damit ich fast beraten sollte,
Sie dagegen, Ihrem Gedicht auf dem Frühling die 'Vergnügen' davon zu taufen,
etwas. Außerdem, wenn ein Gedicht so bezeichnet wird, ist es fast
ganz gewiß beurteilt vorschnell so ungenügend in der Handlung, über der Sie erscheinen,
bedacht. 'Die Vergnügen des Frühlings' von Ihnen identifiziert als Sie
ist mit beschreibendem poesy, würden fast ohne Zweifelklang darin das
öffentliches Ohr als eine Ankündigung einer Folge von literarischer Szene
Gemälde. Schön, wie diese vielleicht sind, und wäre bestimmt davon
Ihr Bleistift es gibt eine Leblosigkeit über ihnen, die welcher tendiert zu kühlen, das
Leser: er muß mit etwas einer livelier-Aussicht belebt werden,
oder, wie Hamlet über Polonius sagt, schläft 'er.' Es wird vielleicht bestätigt
ohne Zögern der, aber unabhängig von Beschreibung ein Drama
seien Sie vielleicht, kein beschreibendes Gedicht ist von etwas unabhängig, Sie dramatisch
zaubern Sie weg, um ihm Interesse mit Menschen zu geben. Wie stumpf eine Sache würde,
sogar das große beschreibende Gedicht der Schaffung ist ohne Adam und
Eva, ihre Geschichte und unglückseliger Sturz, es zu beleben! Aber ich kann nicht sehen
warum Sie auf dem Spring keinen dramatischen Geist in Ihr Gedicht einflößen sollten,,
welcher ist nur das Wachstum des lebenden Prinzips an Nature. Sehen Sie
wie voll von Leben jene beschreibenden Szenen in der Hochsommernacht
Traum' und die Erzählung' des 'Winters sind. Charaktere beschreiben vielleicht das
Schönheiten oder Qualitäten des Frühlings so gut wie der Autor, und
nichts verhindert das Gehen durch die Jahreszeit, deshalb sich aufwärts zu versammeln, eine Geschichte
Blumen und Punkt aus jedem schönen Merkmal in der Landschaft auf sein