J. L. Cherry
Kapitel 90
Wochen.
DER DICHTER DREHTE STRAßENHÄNDLER
Kurz nach seiner Ankunft appellierte er an Herrn Taylor, der ihm sagte,
daß der Verkauf vom Kalender" des "Schäfers nicht groß gewesen war, und
, daß, wenn er wählte, sich seinen Büchern in seine eigene Nachbarschaft zu verkaufen,
er könnte zu Kosten-Preis eine Versorgung haben, oder Hälfte eine Krone pro Volumen.
Clare konsultierte seine vertrauten Freunde auf dieses Projekt: Allan
Cunningham entrüstet inveighed gegen Herrn Taylor für das Machen ein
Vorschlag so abträglich zur Würde eines Dichters, und Frau Emmerson
zuerst nahm eine ähnliche Sicht, aber änderte danach ihre Meinung, auf
das Sehen von Clare selbst ganz selbstsicher, daß er ein genügendes verkaufen konnte,
Auflagenziffer, um nicht nur sich von Schulden aufzuräumen aber ihm zu ermöglichen,
um einen kleinen Bauernhof zu mieten. Nachdem Clare das Angebot angenommen hatte, an das sie schrieb,
er wie folgt:--
"Ich bin hochachtungsvoll froh, ungefähr von Ihren letzten Kommunikationen zu hören Herr
Schneidern Sie, daß Sie jetzt der Händler Ihrer eigenen Edelsteine werden können, bekommen Sie so
Erwerber für sie als fasten Sie als möglich, und, wie Shakspeare sagt,,
'setzen Sie Geld in Ihr Portemonnaie.' Ich hoffe Ihre Hausseposition mit T. dürfen Sie
in Kürze und zufriedenstellend wird beigelegt. 'Tis gut von Ihnen, die Sachen machten,
sachte und mit freundlicher Veranlagung, für tatsächlich mich glauben Sie, daß Herr Taylor ist,
ein würdiger Mann bei Herzen."
Der versprochene Kontoauszug wurde im August möbliert oder
Der September 1829, aber Clare bestritt seine Genauigkeit und einiges von ihm
Korrekturen wurden angenommen. Jahre vergingen, bevor er sich ziemlich fühlen konnte,
zufriedengestellt, daß er ziemlich behandelt worden war, und inzwischen ein
Bruch mit seinem alten Freund und seinem Treuhänder, Herr Taylor, wurde nur abgewandt
durch die Freundlichkeit und die Unterlassung dieses Gentlemans. Clare gab den Straßenhändler
springen Sie einen schönen Versuch vor, aber es brachte ihn wenig jenseits der Ermüdung,