Kapitel 11
sich."
Fräulein Howard ging hinein. Ihre Lippen wurden grimmig zusammen gesetzt, und sie
getragen ein kleiner Anzugsfall. Sie sah begeistert und entschlossen aus,
und leicht auf dem Verteidigenden.
"Zu irgendeiner Rate" bricht sie heraus, "ich habe meine Meinung gesagt!"
"Meine liebe Evelyn" geweint Frau Cavendish, "dies kann nicht wahr sein!"
Fräulein Howard nickte grimmig.
"Wahr genug! Ängstlich sagte ich Emily, die sie nicht vergessen wird, einige Sachen
oder vergeben Sie in Eile. Kümmern Sie sich nicht, wenn sie nur ein bißchen darin untergegangen sind.
Wahrscheinlich Wasser von einer Ente zurück, aber. Ich sagte Recht hinaus:
'Sie sind ein bitterer Beifuß, Emily, und es gibt keinen Narren wie ein altes
Narr. Die zwanzig Jahre des Mannes jünger als Sie, und macht Sie nicht
albern Sie sich im Hinblick auf das herum, für das er Sie heiratete. Geld! Nun, machen Sie nicht
lassen Sie ihn auch viel davon haben. Bauer Raikes hat ein sehr schönes
junge Frau. Nur fragen Sie Ihren Alfred, er wieviel Zeit hinüber verbringt,
dort.' Sie war sehr bös. Natürlich! Ich ging weiter, 'ich gehe dazu
warnen Sie Sie, ob Sie wie es oder nicht. Dieser Mann würde so bald
ermorden Sie Sie bei Ihnen in Ihrem Bett als Blick. Er ist eine schlechte Menge. Sie können
sagen Sie, Sie mich wozu mögen, aber erinnert, was ich Ihnen mitgeteilt habe. Er ist ein
schlechtes Los!' "
"Was sagte sie?"
Fräulein Howard machte eine äußerst ausdrucksvolle Grimasse.
" 'Liebling Alfred', 'liebster Alfred', 'böse Verleumdungen,'
--'böse Lügen', 'böser woman'-, um ihren 'geehrten Ehemann' anzuklagen!
Je früher ich ihrem Haus die Besseren verließ. Deshalb bin ich weg."
"Aber nicht jetzt?"
"Diese Minute!"
Für einen Moment saßen wir und starrten sie an. Schließlich John Cavendish,
seine Überredungen nutzlos zu finden, ging los aufzublicken, das
Züge. Seine Frau folgte ihm, murmuring etwas über
das Überreden von Frau Inglethorp, besser dafür zu denken.
Als sie das Zimmer verließ, veränderte sich Fräulein Howards Gesicht. Sie leant
zu mir eifrig.