Kapitel 13
unbezwingbar.
John Cavendish runzelte die Stirn und wechselte das Thema.
"Kommen Sie für einen Bummel, Hastings. Dies ist ein verfaultestes gewesen
Unternehmen. Sie hatte immer eine rauhe Zunge, aber es gibt nein
treuerer Freund in England als Evelyn Howard."
Er nahm den Pfad durch die Plantage, und wir gingen dazu hinunter
das Dorf durch die Wälder, die davon eine Seite grenzten, das
Gut.
Als wir wieder auf unserem Nachhauseweg durch eins der Tore durchkamen, ein
schöne junge Frau der Zigeunerart, die in die gegenüberliegende Richtung kommt,
gebeugt und lächelte.
"Das ist ein schönes Mädchen", ich bemerkte anerkennend.
Johns Gesicht härtete sich.
"Das ist Frau Raikes."
"Der eine dieses Fräulein Howard----"
"Genau" sagte John, mit ganz unnötiger Plötzlichkeit.
Ich dachte an die weißhaarige alte Dame im großen Haus, und das,
lebhaftes böses kleines Gesicht, das nur in unseres gelächelt hatte, und ein
vage Kühle der bösen Vorahnung schlich über mich. Ich schob es zur Seite.
"Stile sind wirklich eine herrliche alte Stelle", sagte ich John.
Er nickte ganz dunkel.
"Ja, es ist eine feine Eigenschaft. Es wird irgendeinen Tag meins sein, sollte sein
betreiben Sie jetzt durch Rechte Bergbau, wenn mein Vater nur einen anständigen Willen gemacht hätte.
Und dann sollte ich deshalb aufwärts nicht schwer verdammt werden, wie ich jetzt bin."
"Schwer auf, sind Sie?"
"Mein lieber Hastings, es macht mir nichts aus, Ihnen zu sagen, daß ich bei meinem Witz bin,
Ende für Geld."
"Konnte nicht Ihr Bruder Ihnen helfen?"
"Lawrence? Er ist durch jeden Penny gegangen, den er je hatte, Verlagswesen,
verfaulte Strophen in kunstvollen Bindungen. Nein, wir sind eine mittellose Menge.
Meine Mutter ist immer für uns äußerst gut gewesen, muß ich sagen. Das ist,
bis jetzt. Seit ihrer Ehe, natürlich--, " er brach ab,
das Runzeln von die Stirn.
Zu dem ersten Mal fühlte ich mich, daß, mit Evelyn Howard, etwas
unbestimmbar war von der Atmosphäre gegangen. Ihre Gegenwart hatte Spelz