Kapitel 29
warten Sie ein bißchen. Wir wollen keinen unnötigen Skandal."
"Nein, nein", ich weinte eifrig, "Sie brauchen, haben Sie keine Angst davor.
Poirot ist Diskretion selbst."
"Haben Sie ihm sehr gut dann Ihren eigenen Weg. Ich verlasse es darin Ihr
Hände. Obwohl, wenn es ist, wie wir verdächtigen, es ein klares genug scheint,
Fall. Gott vergibt mir, wenn ich wronging er bin!"
Ich schaute meine Armbanduhr an. Es war sechs Uhr. Ich entschloß mich zu verlieren,
keine Zeit.
Aber, die Verzögerung von fünf Minuten, die ich es mir erlaubte. Ich gab es darin aus
die Bibliothek plündernd, bis ich ein medizinisches Buch entdeckte, der
gab eine Beschreibung der Strychninvergiftung.
KAPITEL IV.
POIROT INVESTIGATES
Das Haus, das die Belgier im Dorf einnahmen, war ziemlich
in der Nähe von den Parktoren. Man konnte Zeit bewahren, indem es eine Enge nimmt,
Pfad durch das lange Gras, das von den Umwegen davon schnitt, das
das Winden von Antrieb. Deshalb ging ich dementsprechend auf diese Weise. Ich hatte beinahe
erreicht die Hütte, als meine Aufmerksamkeit vom Lauf verhaftet wurde,
Figur eines Mannes, die sich mir nähert. Es war Herr Inglethorp. Wo
war er gewesen? Wie beabsichtigte er, seine Abwesenheit zu erklären?
Er sprach mich eifrig an.
"Mein Gott! Dies ist schrecklich! Meine arme Frau! Ich habe nur nur gehört."
"Wo sind Sie gewesen?" Ich fragte.
"Denby behielt mich spät letzte Nacht. Es war eine Uhr bevor wir
beendet. Dann fand ich, daß ich danach den Hausschlüssel vergessen hatte,
alles. Ich wollte den Haushalt nicht wecken, deshalb gab mich Denby ein
das Bett."
"Wie hörten Sie die Nachrichten?" Ich fragte.
"Wilkins klopfte Denby aufwärts, um ihm zu sagen. Meine arme Emily! Sie war damit
aufopferungsvoll, so ein adliger Charakter. Sie über-besteuert sie
Stärke."
Eine Welle der Abscheu fegte über mich. Was für ein vollendeter Heuchler
der Mann war!
"Ich muß mich beeilen, ich sagte, dankbar, daß er mich nicht fragte,
wohin ich gebunden wurde.
In einigen Minuten klopfte ich bei der Tür der Leastways Cottage.