Kapitel 32
hatte ihren Appetit weggenommen. Das war nur natürlich."
"Ja", Poirot sagte gedankenvoll, "es war nur natürlich."
Er öffnete eine Schublade und nahm einen kleinen Absendungsfall dann heraus
mir gedreht.
"Jetzt bin ich bereit. Wir werden zum Chateau, und Studium, weiterreisen
Sachen auf der Stelle. Entschuldigen Sie Sie, die in Eile angezogen werden, mir, mon ami,,
und Ihr Band ist auf einer Seite. Erlauben Sie mir." Mit einer geschickten Geste, ihm,
räumte es um.
"Ca y est! Werden wir jetzt beginnen?"
Wir eilten das Dorf herauf, und drehten in bei den Hüttentoren.
Poirot hielt für einen Moment und starrte traurig hinüber ans
schöne Weite des Parks, beim Glitzern immer noch mit Morgentau.
"So schön, so schön, und noch, die arme Familie, stürzte darin,
Trauer, prostrated mit Kummer."
Er schaute mich scharf an, als er sprach, und mir war bewußt, daß ich
gerötet unter seinem anhaltenden Blick.
War der Familien prostrated durch Kummer? War die Trauer dabei Frau
Inglethorp's Tod so groß? Ich erkannte, daß es gab, ein
emotionaler Mangel in der Atmosphäre. Die tote Frau hatte nicht das
Geschenk, Liebe zu befehlen. Ihr Tod war ein Schock und eine Qual,
aber sie würde nicht leidenschaftlich bedauert werden.
Poirot schien meinen Gedanken zu folgen. Er nickte seinen Kopf ernst.
"Nein, Sie haben recht", er sagte, "es ist nicht, als ob es gab, ein
Blutband. Sie ist zu diesen Cavendishes nett und großzügig gewesen,
aber sie war nicht ihre eigene Mutter. Blut erzählt, erinnern Sie sich immer
, daß, erzählt Blut."
"Poirot", ich sagte, "ich wünsche, daß Sie mir sagen würden, warum Sie dazu wollten,
wissen Sie, ob Frau Inglethorp gut letzte Nacht äße? Ich habe mich gedreht
es über in meinem Verstand, aber ich kann nicht sehen, wie es alles hat zu machen,
mit der Sache?"
Er war für eine Minute oder zwei schweigsam, als wir weiter gingen, aber schließlich
er sagte:
"Es macht mir nichts aus, Ihnen aber zu sagen, wie Sie wissen, ist es nicht mein
Gewohnheit, zu erklären, bis das Ende erreicht wird. Das Geschenk