Kapitel 34
gegeben ihn mir.
"Zeigen Sie Monsieur Poirot alles, was er sehen will."
"Werden die Zimmer abgeschlossen?" fragte Poirot.
"Dr. Bauerstein hielt es ratsam."
Poirot nickte gedankenvoll.
"Dann ist er sehr sicher. Nun, das vereinfacht Anlässe für uns."
Wir paßten zusammen zum Zimmer der Tragödie aufwärts. Für Annehmlichkeit
Ich befestige einen Plan des Zimmers und die erst Artikel davon
Möbel darin.
Poirot schloß die Tür zum Innere ab und ging zu einer Minute weiter
Inspektion des Zimmers. Er flitzte von einem Gegenstand zum anderen
mit der Behendigkeit einer Heuschrecke. Ich blieb neben der Tür,
das Fürchten, irgendwelche Anhaltspunkte auszulöschen. Poirot schien nicht aber
mir dankbar für meine Unterlassung.
"Das, was Sie hat, mein Freund", er weinte, "daß Sie dort bleiben,
wie, wie sagen Sie es?--ah, ja, das festgefahrene Schwein?"
Ich erklärte, daß ich Angst davor hatte, irgendwelche Fußflecke auszulöschen.
"Fußflecke? Aber was für eine Idee! Es hat praktisch schon gegeben
eine Armee im Zimmer! Welche Fußflecke sind wir wahrscheinlich zu finden? Nein,
kommen Sie hier und unterstützen Sie mich in meiner Suche. Ich werde mein kleines niederlegen
Fall, bis ich es brauche."
Er machte damit, auf dem runden Tisch neben dem Fenster, aber es war ein
unkluges Verfahren; für, die Spitze davon, die locker ist, es kippte
auf, und beschleunigte den Absendungsfall auf dem Boden.
"Hä voila une-Tisch!" weinte Poirot. "Ah, mein Freund, man lebt vielleicht
in einem großen Haus und hat doch keine Bequemlichkeit."
Nach dem Stück vom Moralisieren, er setzte seine Suche fort.
Ein kleiner Purpurabsendungsfall, mit einem Schlüssel im Schloß, auf das
Schreibentisch engagiert seine Aufmerksamkeit für irgendeine Zeit. Er nahm heraus
der Schlüssel zum Schloß, und reichte es mir zu inspizieren. Ich sah
nichts eigenes aber. Es war ein gewöhnlicher Schlüssel zum Yale
Art, mit einem bißchen verzerrtem Draht durch den Griff.
Danach untersuchte er das Gerüst der Tür, in dem wir gebrochen waren,,