Kapitel 39
in Bewunderung anscheinend verloren, vor der verschieden geformten Blume
Betten.
"Bewundernswert!" er murmured. "Bewundernswert! Welche Symmetrie! Beobachten Sie
dieser Halbmond; und jene Diamanten, ihre Ordentlichkeit freut sich das
Auge. Der Abstand der Pflanzen ist auch perfekt. Es ist gewesen
vor kurzem gemacht; ist es nicht damit?"
"Ja, glaube ich, daß sie Nachmittag gestern dabei waren. Aber kommen Sie
in, Dorcas ist hier."
"Hä bien, hä bien! Mißgönnen Sie mir die Zufriedenstellung eines Momentes nicht davon
das Auge."
"Ja, aber diese Angelegenheit ist wichtiger."
"Und wie Sie wissen, daß diese feinen Begonien nicht von Gleichgestelltem sind,
Wichtigkeit?"
Ich zuckte meine Schultern. Es gab wirklich kein Streiten mit ihm wenn
er wählte zu nehmen, der Linie.
"Stimmen Sie nicht überein? Aber solche Sachen sind gewesen. Nun, wir werden kommen
in und interviewt den tapferen Dorcas."
Dorcas stand im Boudoir, ihre Hände falteten davor
ihr, und ihre graue Haarrose in steifen Wellen unter ihrer weißen Mütze.
Sie war das genaue Modell und das Bild eines Guten altmodisch
Diener.
In ihrer Einstellung wurde sie zu Poirot veranlaßt zu sein,
verdächtig, aber er zerlegte bald ihre Verteidigungen. Er zeichnete vorwärts
ein Stuhl.
"Beten Sie, wird gesetzt, mademoiselle."
"Danke."
"Sind Sie viele Jahre mit Ihrer Herrin gewesen, ist es nicht damit?"
"Zehn Jahre, Herr."
"Das ist eine lange Zeit und sehr treuer Dienst. Sie waren sehr
befestigt zu ihr waren Sie nicht?"
"Sie war eine sehr gute Herrin zu mir, Herrn."
"Dann werden Sie sich nicht widersetzen, einige Fragen zu beantworten. Ich setzte
sie zu Ihnen mit Herr Cavendish's voller Zustimmung."
"Ach, bestimmt, Herr."
"Dann werde ich anfangen, indem ich Sie nach den Ereignissen von gestern fragt,
Nachmittag. Hatte Ihre Herrin einen Streit?"
"Ja, Herr. Aber ich weiß nicht, daß ich soll,--, " Dorcas zögerte.
Poirot schaute sie scharf an.
"Mein guter Dorcas, es ist notwendig, daß ich jedes Detail wissen sollte,
von dieses streiten Sie sich so vollständig wie möglich. Glauben Sie nicht, daß Sie sind,