Kapitel 47
Zimmer. Meine aufgestaute Aufregung brach hervor.
"Poirot", ich weinte, "ich gratuliere Ihnen! Dies ist ein großes
Entdeckung."
"Was ist eine großartige Entdeckung?"
"Warum, daß es der coco und nicht der Kaffee war, die vergiftet wurden.
Das erklärt alles! Natürlich trat es nicht bis es in Kraft
der frühe Morgen, weil der coco nur in die Mitte davon getrunken wurde,
die Nacht."
"So denken Sie, daß der coco, Fleck gut das, was ich sage, Hastings, das
coco enthalten Strychnin?"
"Natürlich! Dieses Salz auf dem Tablett, was sonst konnte es gewesen sein?"
"Es könnte Salz gewesen sein", antwortete Poirot ruhig.
Ich zuckte meine Schultern. Wenn er der Sache das bringen wird,
Weg, es war kein Gutes, das sich mit ihm stritt. Die Idee kam in meinen Sinn,
nicht zu dem ersten Mal wuchs dieser schlechte alte Poirot alt.
Privat glaubte ich es glücklich, daß er einiges mit ihm assoziiert hatte,
eine einer empfänglicheren Art von Verstand.
Poirot untersuchte mich damit, Augen leise zu funkeln.
"Sind Sie nicht zufrieden mit mir, mon ami?"
"Mein lieber Poirot", ich sagte kalt, "es ist nicht für mich, um dazu vorzuschreiben
Sie. Sie haben ein Recht auf Ihre eigene Meinung, ebenso wie ich dazu habe,
meins."
"Eine bewundernswerteste Sentimentalität", Poirot bemerkte und erhob lebhaft dazu
seine Füße. "Jetzt habe ich mit diesem Zimmer geendet. Neben dem Weg,
wessen ist der kleinere Schreibtisch in der Ecke?"
"Herr Inglethorp's."
"Ah!" Er versuchte versuchsweise die Rollenspitze. "Abgeschlossen. Aber vielleicht
einer von Frau Inglethorp's Schlüsseln würde es öffnen." Er bemühte sich mehrere,
das Winden und das Drehen von ihnen mit einer geübten Hand, und schließlich
das Äußern einer Ejakulation der Zufriedenstellung. "Voila! Es ist nicht das
Schlüssel, aber es wird es bei einem Kneifen öffnen." Er schob die Rollenspitze zurück,
und fuhr mit einem schnellen Auge über die ordentlich abgelegten Dokumente. Zu mein
Überraschung, er untersuchte sie nicht und bemerkte beifällig bloß