Kapitel 51
Poirot bog seinen Kopf.
"Es ist eine unangenehme Position für alles von uns. Natürlich hat man dazu
verhandeln Sie ihn als üblich, aber, hängen Sie alles, seine Felsschlucht steigt dabei
das Hinsetzen, um mit einem möglichen Mörder zu essen!"
Poirot nickte teilnahmsvoll.
"Ich verstehe ziemlich. Es ist eine sehr schwierige Situation für Sie,
Herr Cavendish. Ich würde Ihnen eine Frage gern stellen. Herr
Inglethorp's Grund dafür, gestern abend nicht zurückzukommen, war, glaube ich,
daß er den Hausschlüssel vergessen hatte. Ist nicht so damit?"
"Ja."
"Ich nehme an, daß Sie ganz sicher sind, daß der Hausschlüssel _was_
vergessen, daß er es doch nicht nahm?"
"Ich habe keine Ahnung. Ich dachte nie ans Sehen. Wir behalten es immer
in der Hallenschublade. Ich werde gehen und sehe, wenn es jetzt dort ist."
Poirot hielt seine Hand mit einem schwachen Lächeln auf.
"Nein, nein, Herr Cavendish, es ist jetzt zu spät. Ich bin bestimmt, daß
Sie würden es finden. Wenn es Herr Inglethorp nähme, hat er gehabt
reichliche Zeit, es inzwischen zu ersetzen."
"Aber Sie denken----"
"Ich denke nichts. Wenn jeder diesen Morgen zufällig gesehen hätte,
vor seiner Rückkehr, und gesehen es dort, es wäre gewesen ein
wertvoller Punkt in seiner Gunst. Das ist alles."
John sah perplex aus.
"Sorgen Sie sich nicht, sagte Poirot glatt. "Ich beruhige Sie, daß Sie
Sie es nicht Sie stören lassen. Weil Sie so nett sind, lassen Sie uns gehen
und haben Sie irgendein Frühstück."
Jeder eine wurde im essen-Zimmer zusammengesetzt. Unter das
Umstände, wir waren natürlich keine heitre Partei. Das
Reaktion, nachdem ein Schock immer schwierig ist, und ich glaube, daß wir alles waren,
das Leiden daran. Anstand und gute Zucht erlegten natürlich auf
daß unser demeanour sein sollte, viel doch als üblich konnte ich nicht helfen
sich wundernd, wenn diese Selbstbeherrschung wirklich eine Sache von groß wäre,
Schwierigkeit. Es gab keine roten Augen, keine Zeichen von heimlich
gab sich Kummer hin. Ich fühlte, daß ich recht das meiner Meinung nach hatte,