G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 30
sie. Keine Bewerber werden im gefleckten Interesse stehen; für Bewerber
im allgemeinen Sie Geld entweder von ihren eigenen Taschen produzieren oder das
Pastete; und in solchen Kreisen werden Stellen nicht getragen. Kein Mann im Gesellschaftlichen
Position eines Mitgliedes des Kabinetts wird sich vielleicht dazu begehen das
blaß-blaue Theorie von Herrn Asquith; deshalb kann es keine Regierung sein
Maßnahme, deshalb kann es nicht überholen.
Beinahe alle die großen Zeitungen, sowohl pompös, als auch frivol, werden erklären
dogmatisch Tag nach Tag, bis jede eine Hälfte es glaubt, dieses rote und
Grün ist die einzigen zwei Farben in der Farbkiste. DER OBSERVER wird sagen:
"Niemand, der zuerst das feste Gerüst von Politik oder dem nachdrücklichen weiß,
Prinzipien eines Kaiserlichen Volkes können für einen Moment annehmen, daß es gibt,
irgendein möglicher Kompromiß, der in so einer Sache gemacht werden sollte,; wir müssen entweder erfüllen
unser Manifest rassisches Schicksal und krönt das Gebäude volljährig mit dem August
Figur eines Grünen Premierministers, oder wir müssen unser Erbe aufgeben, brechen Sie unser
versprechen Sie zum Reich, schleudern Sie uns in letzte Anarchie, und erlauben Sie es das
das Brennen und dämonisches Bild eines Roten Premierministers, über unserer Auflösung zu schweben
und unser Schicksal." Die TÄGLICHE POST würde sagen: Kein halbes Haus ist da
diese Sache; es muß grün oder rot sein. Wir wünschen, jedes ehrliche zu sehen
Engländer eine Farbe oder das andere." Und dann irgendein lustiger Mann ins
populäre Presse würde Stern der Satz mit einem Wortspiel und sagt, daß der DAILY
POST mochte, daß seine Leser grün sind, und sein Papier, das gelesen werden sollte. Aber niemand
würden Sie es sogar wagen zu flüstern, daß es so eine Sache als Gelb gibt.
Für die Zwecke reiner Logik ist es klarer, sich mit albernen Beispielen zu streiten
als mit vernünftig: weil alberne Beispiele einfach sind. Aber ich könnte
geben Sie vielen ernste und konkrete Fälle der Art von Sache, auf die ich mich beziehe.