G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 67
schlau, daß keines seiner Gefoppten ein neugieriges und vergessen entdecken konnte,
Reim genannt 'Elegy in einem Country Churchyard.' Jedenfalls, so orthodox
gentleman machte einen Geheulfehler; und erhielt einige fünfundzwanzig Briefe und
Nachkarten zu netten Korrespondenten, die auf den Fehler hinwiesen.
Aber die merkwürdige Sache ist kaum das, das keine von ihnen entwickeln konnten, daß es war,
ein Fehler. Das Erste schrieb in den Laut von einem wearied der Epigramme, und
geweint, das, was ist JETZT der Witz?" Noch ein erklärte, und übte, für alles
Ich weiß, Gott hilft ihm, daß er allen Shakespeare durchgelesen hatte und gescheitert war,
um die Linie zu finden. Ein drittes schrieb in eine Art von moralischer Qual und fragte, als
in Zuversicht, wenn Gray wirklich Plagiator wäre. Sie waren ein Adliger
Sammlung; aber sie alle nahmen auf subtile Weise ein Element der Freizeit an und
Exaktheit im Beruf und dem Charakter des Empfängers, die weit weg davon sind,
die Wahrheit. Lassen Sie uns zum nächsten Akt der externen Tragödie entschlafen.
In der Frage von Montag des gleichen Papieres erschien ein Brief von den Gleichen
Täter. Er gestand naiv, daß die Linie nicht dazu gehörte,
Shakespeare, aber zu ein Dichter, den er Grey nannte. Welcher war noch ein
Bebauer oder Riese. Dieser seltsame und des Lesens und Schreibens unkundige Ausbruch wurde dadurch gedruckt
der Redakteur mit dem gerechten höhnischen Titel, "Herrn Chesterton 'Explains'?"
Jeder Mann, der bei Frühstück das Papier las, sah sofort die Bedeutung davon das
sarkastische Zitatenflecke. Sie meinten, natürlich, "hier ist ein Mann der
wissen Sie Gray von Shakespeare nicht; er bemüht sich, es zu flicken, und er kann nicht
buchstabieren Sie Gray sogar. Und das ist das, was er einer Erklärung ruft." Das ist das
vollkommen natürliche Schlußfolgerung des Lesers vom Brief, dem Fehler,,
und die Schlagzeile, wie von der Außenseite gesehen. Die Lüge war ernst;
der redaktionelle Tadel war ernst. Der strenge Redakteur und das Düstere,