G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 88
schon in der Stadt, und daß die enormen eichen Türen unten stöhnten,
ihre Hämmer. Dann schien ich anzunehmen, daß die Stadt selbst gewesen war,
von Feuer zerstört, und hielt zurück, wie es also vielleicht Tausende von Jahren ist, und
daß, wenn ich die Tür öffnete, ich auf eine Wildnis als Fläche hinaus kommen sollte, und
unfruchtbar als das Meer. Dann die Vision hinter dem Schleier von Stein und Schiefer
wuchs mit Erdbeben wilder. Ich schien, zu sehen, den Abgründe dazu klebten, das
Fundamente aller Sachen, und das Nachlassen einer höllischer Morgendämmerung. Riesige Sachen
erfreulicherweise versteckt von uns war aus dem Abgrund geklettert, und schritt
über größer als die Wolken. Und als die Dunkelheit davon schlich, das
Saphire von Mary zu den zuversichtlichen Kleidungsstücken von St. John ich mochte, daß einiges
häßlicher Riese ging um die Kirche und schaute in jedes Fenster an
dann.
Manchmal wieder dachte ich mit farbigen Fenstern als ein Schiff an diese Kirche
die Tragen von vielen Laternen, das sich bei Nacht in einer Hochsee abmüht. Manchmal ich
Gedanke daran als eine große farbige Laterne selbst, hing an einer eisernen Kette
aus dem Himmel und warf und geschwungen dazu und zurück neben starken Flügeln, den Flügeln,
von den Prinzen der Luft. Aber ich dachte nie daran oder die jungen Männer
darin sparen Sie als etwas kostbares und in Gefahr, oder von den Sachen
draußen, aber als etwas barbarisches und enorme.
Ich weiß, es gibt einige, die nicht davon vor solchen Sentimentalitäten mitfühlen können,
Einschränkung; Ich weiß, es gibt einige, die keine Berührung vom heldenhaften empfinden würden,
Zartheit wenn irgendein Tag ein junger Mann, mit roten Haaren, großen Ohren und seines,
Mutter Pastillen in seiner Tasche, wurde Tote in Uniform in den Pässen gefunden
vom Vosges. Aber auf diesem Thema habe ich viele Philosophien gehört und
Gedanke ein guter Deal für mich; und der Schluß ist, zu dem ich gekommen bin,
Sacrarterumbrrar gießt la Pattie, und es ist nicht wahrscheinlich, daß ich mich verändern werde,