Sir Winston S. Churchill

Die Geschichte von der Malakand Field Force, einer Episode des Grenzekrieges,

Sir Winston S. Churchill

Kapitel 1


Auf allgemeinem Grund mißbillige ich Vorworte. Ich habe immer gedacht, daß wenn
ein Autor kann Freundschaft nicht mit dem Leser schließen, und erklärt seine Gegenstände,
in zwei oder drei hundert Seiten ist er nicht wahrscheinlich, fünfzig deshalb zu machen
Linien. Und noch die Versuchung, einige Wörter hinten zu sprechen, das
Szenen, als es war, ist so stark, daß wenige Schriftsteller fähig sind, sich zu widersetzen,
es. Ich werde mich nicht bemühen.

Während ich an der Malakand-Feld Macht befestigt wurde, schrieb ich davon eine Folge
Briefe für das London Daily Telegraph. Die günstige Art in dem
diese Briefe wurden erhalten, ermutigte mich zu versuchen, ein mehr
beträchtliche Arbeit. Dieses Volumen ist das Ergebnis.

Die originalen Briefe sind zerbrochen worden, und ich habe frei genützt
ich von allen Durchgängen, Phrasen und Tatsachen, der geeignet schien.
Die Sichten sind nicht geändert worden, die sie enthielten, aber mehrere Meinungen
und Ausdrücke, die davon in der stärkenden Atmosphäre sanft schienen, ein
Zeltlager ist modifiziert worden, dem gemäßigteren Klima des Friedens zu passen.

Ich muß vielen ritterlichen Offizieren für die Hilfe danken, die sie haben,
gegeben mich in der Sammlung von Material. Sie haben alle mich nicht dazu gefragt
erwähnen Sie ihre Namen, aber dieser Bitte zuzustimmen, wären Sie auszurauben, das
Geschichte von der Malakand Field Force von all seinen tapfersten Taten und feinsten
Charaktere.

Das Buch gibt nicht vor, davon mit den Komplikationen fertigzuwerden das
Grenzefrage noch eine vollständige Zusammenfassung seiner Phasen zu präsentieren und
Merkmale. Im Öffnungskapitel habe ich mich bemüht, den General zu beschreiben
Charakter der zahlreichen und mächtigen Stämme der indischen Grenze.
Im letzten Kapitel habe ich versucht, die Intelligenz davon anzuwenden ein
schlicht bemannen Sie zur gewaltigen Masse sachkundigen Beweises, der auf diesem Thema,
so groß, daß es Gedächtnis verblüfft und Geduld erschöpft. Die Ruhe ist
erzählend, und darin habe ich mir nur gewünscht, dem Leser das zu zeigen was es
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