Sir Winston S. Churchill

Die Geschichte von der Malakand Field Force, einer Episode des Grenzekrieges,

Sir Winston S. Churchill

Kapitel 5

eine abstoßend Spezies großer Eidechse, beinahe drei Füße lang der
ähnelt einem schlaffe-geschälten Krokodil und ernährt von Aas. Häuslich
Geflügel, Ziegen, Schafe und Ochsen, mit dem unvermeidlichen Geier, und ein
gelegentlicher Adler vervollständigt die Fauna.

Über allem ist ein heller blauer Himmel und mächtige Sonne. Solchen sind die Landschaft davon
das Theater des Krieges.

Die Bewohner dieser wilden, aber wohlhabenden Täler sind von vielen Stämmen,
aber von ähnlichem Charakter und Bedingung. Die üppigen Ernten der ein warmes
Sonne und reichlich regnet Gehaltserhöhung einer fruchtbaren Erde, unterstützen Sie ein zahlreiches
Bevölkerung in einem Staat kriegerischer Freizeit. Außer zu den Zeiten vom Säen
und von Ernte setzt sich ein dauernder Staat der Fehde und Streit ganz und gar durch
das Land. Tribe bekriegt mit Stamm. Die Leute von einem Tal kämpfen damit
jene dem nächsten. Der Streitigkeit der Gemeinden werden die Kämpfe hinzugefügt
von Individuen. Khan greift khan an, jedes unterstützte durch seine Vorschüsse.
Jeder Stammesangehörige läßt sich mit seinem Nachbarn befehden ein Blut. Die Hand jedes Mannes ist
gegen das andere, und alles gegen den Fremden.

Noch diese Kämpfe werden mit den Waffen geführt, die normalerweise gehören,
zu den Rennen solcher Entwicklung. Zur Wildheit vom Zulu wird hinzugefügt
das Handwerk des Indianers und die Schießkunst vom Buren. Die Welt ist
präsentiert mit diesem grimmigen Schauspiel, "der Stärke von civilisation,
ohne seine Gnade." Bei ein tausend Yards die durch verwundeten Reisende-Stürze
die gutgezielte Kugel eines Verschlußverladen-Gewehres. Sein Angreifer,
nähernd sich hackt ihn mit der Wildheit eines Südmeeres zum Tod
Insulaner. Die Waffen vom neunzehnten Jahrhundert sind in den Händen davon das
fällt vom Steinalter an.

Jeder Einfluß, jedes Motiv, das den Geist des Mordes darunter provoziert,
Männer nötigen diese Bergsteiger zu Taten von Verrat und Gewalt. Das
starke einheimische Anfälligkeit für Tötung erbt in allen Menschen, hat
in diesen Tälern bewahrt in unexampled-Stärke und Vitalität. Das
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