Sir Winston S. Churchill
Kapitel 65
KAPITEL V: DIE ERLEICHTERUNG VON CHAKDARA
Während die im letzten Kapitel beschriebenen Ereignisse damit angesehen worden waren,
Interesse und Aufmerksamkeit in allen Teilen der Welt, sie waren das Thema
von besorgter Besprechung im Rat des Generalgouverneurs. Es war
nur natürlich, daß der Vizekönig, sich, vor Abscheu ansehen sollte, das
Aussicht auf militärische Operationen an einem großen Maßstab, die unvermeidlich muß,
Blei zu näheren und komplizierteren Verbindungen mit den Stämmen des Afghanen
Grenze. Er gehörte zu dieser Partei im Staat, der gehaftet hat,
leidenschaftlich vergeblich und oft unklug zu einer Politik des Friedens und
Einschränkung. Er wurde in seinem Widerwillen unterstützt, sich auf kriegerisch einzuschiffen
Unternehmen von der ganzen Macht der Konjunkturlage. Kein Moment
konnte weniger gepaßt haben: kein Mann abgeneigter. Dieser Herr Elgin's
Viceroyalty und das Hungersnotjahr sollten vom Größten markiert worden sein
Grenzekrieg gegen die Geschichte des britischen Reiches in Indien lebhaft
Demonstrationen wie klein ein Individuum, aber ernsthaft seine Motive aber
groß seine Autorität, kann wirklich den Verlauf öffentlicher Angelegenheiten kontrollieren.
Der Rat wurde darauf angerufen, um sich für Sachen zu entscheiden, die sofort hoben,
die breitesten und kompliziertesten Fragen der Grenzepolitik; welcher könnte
bringen Sie große Kosten mit sich; welcher könnte die Entwicklung gut beeinflussen und
Fortschritt der großen Bevölkerungen begangen zu ihrer Gebühr. Es wäre
wünschenswert, solche Sachen vom Höchsten und achtunggebietenden zu erwägen
Standpunkte; um Detail dazu zu reduzieren sein nur Verhältnisse; um zu untersuchen das
vergangen, und in die Zukunft zu schauen. Und noch, jene, die versuchten zu sehen,
so auf der ganzen Situation, wurde sofort damit konfrontiert das
Bild des Steines von Chakdara versah mit Fransen und punktierte mit dem weißen Rauch
von Musketen, umgab um Tausende von wilden Angreifern, seiner Garnison,