Sir Winston S. Churchill

Die Geschichte von der Malakand Field Force, einer Episode des Grenzekrieges,

Sir Winston S. Churchill

Kapitel 70

große Zahlen, um den Fortschritt zu opponieren.  Der Boden war dafür höchst ungeeignet
Kavallerie. Große Felsblöcke verstreuten die Oberfläche. Häufiger nullahs
geschnitten die Prärie, und engte die Handlung der Reiter ein. Das
Schwadronen wurden heiß bald engagiert. Die Führer machten mehrere Gebühren.
Die gebrochene Natur des Bodens begünstigte den Feind. Viele von ihnen waren,
aber, spießte auf oder schnitt hinunter. In einer dieser Gebühren Leutnant Keyes
wurde verwundet. Während er einen Stammesangehörige, noch ein kam davon aufwärts, angriff,
hinter, und schlug ihm einen schweren Schlag mit einem Schwert gegen die Schulter. Obwohl
diese Swatis behalten ihre Schwerter bei Rasierapparatrand, und obwohl der Schlag war,
genug schwer, für einige Tage den Arm des Offizieres unbrauchbar zu machen,
es hob nur einen dünnen weal, als ob von einem Schnitt einer Peitsche. Es war ein seltsames
und fast eine unerklärbare Flucht.

Der Feind in zunehmenden Zahlen drückte sich auf die Kavallerie, die dazu anfing,
wird betroffen ernsthaft. Die Stammesangehörige zeigten den größten Mut
und Entschlossenheit. Bei Länge Lieut., Oberst Adam mußte befehlen ein
Ruhestand. Es war zu früh keines. Die Stammesangehörige waren schon arbeitend
um die linke Flanke und das Drohen so des einzigen Rückzugslinie. Das
Schwadronen fielen zurück und deckten einander durch abgeworfenes Feuer. Die 24.
Punjaub-Infanterie schützte ihre Flanke, als sie das Zeltlager erreichten. Das
Kavallerieverluste waren wie folgt:--

                      BRITISCHE OFFIZIERE.
   Verwundet schwerwiegend, Kapitän G.M. Baldwin, die Führer.
      "    leicht, Lieutenant C.V. Keyes, die Führer.

                       EINHEIMISCHE RÄNGE.
                                     Getötet verwundete
     11. Bengalische Lanzenreiter.  .  .  .    0 3
     Pferde.  .  .  .  .  .  .  .     1 4
     Führer-Kavallerie.  .  .  .  .  .   1 10
     Pferde.  .  .  .  .  .  .  .     3 18

       Totale Unfälle--16 Männer und 26 Pferde.

Der kräftige Widerstand, den die Kavallerie getroffen hatte, und der Groß,
Zurück   Inhalt   Vor

Venedig hotels Madrid hotels