E. Cherubini
Kapitel 35
sich jedes Mal bewegend, als sich die Marionette bewegte. Pinocchio sagte sich:
"Macht seinen geehrten kleinen Vogelwunsch gegessen zu werden? Ich werde seine Federn zupfen,
stecken Sie einen Zweig dadurch, setzen Sie es in die Sonne, und eine Stunde wird es in Hälfte
wird gekocht und bereitet, um zu essen."
Während die hungrige Marionette sich zu diesem Gedanken aufgab,,
der Vogel fing an, zu singen, "Pinocchio, mein geehrt,,
Wenn Sie würden, ißt Honig,
Kommen Sie näher zu mir hier,
Und Sie werden ein Vergnügen finden."Stellen Sie sich Pinocchio's Überraschung vor! Er
genähert der kleine songster und blickte auf. Sicher genug, dort auf ein
Zweig eines großen Baumes war ein Bienenstock.
Man würde glauben, daß Pinocchio wenigstens halten würde, um zu danken, das
Vogel, aber nicht er! Auf dem Baum ging er wie ein Eichhörnchen, während die Bienen
gesummt über ihm wütend. Die Marionette lachte.
"Brennen Sie weg! brennen Sie weg, tapfere Bienen! Ich bin eine Marionette und machte davon
Holz. Sie stechen mir vielleicht bitte so viel wie Sie." Er stieß seine Hand darin
der Bienenkorb und zog eine Handvoll lieben Honig heraus.
"Dieses Mal werde wenigstens ich nicht vor Hunger sterben."
24. Sein Spekulationsgeschäft mit einem Löwen
DIE Marionette war auf dem Punkt seinem Mund ein zweites Mal zu füllen,,
als er direkt unter seine Füße ein schreckliches Gebrüll hörte. Der Schock
fast schleuderte ihn Hals über Kopf hinunter. Er war gefallen, wie unglücklich es
wäre gewesen! Er wäre davon in den tiefen Mund gerade gegangen ein
Afrikanischer Löwe, der bereit war, ihn bei einem Schluck zu verschlingen.
"Ach, Gnade!" geweint die Marionette. Und der Löwe gab noch ein
fürchterliches Gebrüll, das schien zu sagen,: "Gnade tatsächlich! Ich habe Sie, Sie, jetzt
wenig Dieb."
"Geehrter Löwe" gefleht Pinocchio, hat "Erbarmen mit einem armen Waisenburschen der
hungert beinahe!"
Der Löwe brüllte immer noch lauter. "Wer hat Ihnen die Erlaubnis gegeben zu nehmen,
das, was zu einem anderen gehört, ohne es durch nützlich und ehrlich verdient zu haben,