E. Cherubini
Kapitel 36
arbeiten Sie? In dieser Welt muß er, den wer nicht funktioniert, hungern."
"Sie haben recht, mein geehrter Löwe, Sie haben recht. Ich bin bereit, dazu zu bezahlen
der letzte Cent für den ganzen Honig, den ich esse, aber scheint bitte nicht so bös
oder ich werde vor Angst sterben."
Dann hörte der Löwe auf, zu brüllen und sich nach dem Boden, ihm, hinzusetzen
gesehen bei der Marionette als ob zu sagen: "Nun, was werden Sie machen
darüber? Kommen Sie herunter oder nicht?"
"Hören Sie zu, mein geehrter Löwe", beantwortete Pinocchio; "so lang, wie Sie bleiben,
dort werde ich nicht herunterkommen. Wenn Sie wollen, daß ich fortgehe, und gehen, das
Honig entfernt sich ein hundert Meilen oder so, und dann werde ich gehorchen
Sie."
Der Löwe bewegte sich nicht.
Fast eine Stunde Pinocchio lang, das gestellt wird, klebte zum Baum und wagte es nicht dazu
essen Sie den Honig oder zum Wartenlöwen herunterzukommen. Die heißen Strahlen von das
Sonne schlug auf ihm. Er fühlte, daß er sterben muß, für Hunger, Angst und Hitze
geschienen bereit, ihn zu zerstören.
"Bestimmt muß es aus diesem" weg geben, dachte er. "Dieser Löwe muß
haben Sie in ihm irgendeinen Funken der Freundlichkeit. Er hat seine Entscheidung getroffen, mich zu behalten
Gesellschaft, und vielleicht ist es meine Pflicht, ihm zu danken."
Dann zog die Marionette seine Hand hoch, um die Erlaubnis zu fragen zu sprechen. Es
wäre besser ihn still halten gelassen worden.
Bei dieser Geste äußerte der Löwe so laut ein Gebrüll, daß es schwankte, das
ganzer Wald. Er fing an, den Boden mit seinem Schwanz zu peitschen und schickte herauf ein
Staubwolke, die beinahe die Marionette erstickte, und das Wiederholen alle das
während in Löwensprache, "Wenn Sie Hand oder Fuß bewegen, werden Sie sterben!"
Pinocchio saß immer noch. Eine andere Stunde überholte in Ruhe. Pinocchio immer noch
erlitten von der Hitze und dem Hunger. Sowohl Honig als auch Schatten waren
innerhalb leichter Reichweite, und er konnte keines genießen.