E. Cherubini
Kapitel 54
deshalb, Pinocchio der First klopfte die Pfanne und ließ den Arzt, um kommen
vom Gericht. Er war ein alter Mann, mit einem langen weißen Bart. Das Haben
zur Klage des Kaisers zugehört zog der Arzt eine Schnur der Perlen heraus
von seiner Brust, warf sie auf den Boden, und untersuchte sie eng,
aller Zeit murmuring seltsame Wörter. Dann fing er an, die Perlen zu zählen.
Am Ende von einem Viertel einer Stunde sagte er, daß seine königliche Majestät war,
in ausgezeichneter Gesundheit und muß nicht sorgen.
Der Zorn der Marionette wußte keine Grenzen, aber es würde nicht dazu machen
klagen Sie am genauen Anfang von seiner Karriere. Er dankte dem Würdigen
behandeln Sie deshalb und entließ ihn mit einem höflichen Nicken des Kopfes. Dann
er klopfte wieder wütend auf die Pfanne. Dort erschien acht prompt oder
zehn Diener, die zuerst beim Fuß des kaiserlichen Bettes hinunter knieten, und
dann mit jedem Zeichen des Respektes fortzuschreiten, zog seine Majestät sachte hoch,
und setzte ihn auf die Haut eines Panthers, die darauf strapaziert wurde, das
Boden.Pinocchio erlaubte es ihnen weiterzugehen, bis sie anfingen, seines zu decken,
Körper mit Öl. Dabei fragte er, warum sie ihn darin salbten, so ein
Art.
"Sie sauber zu machen, Ihre Majestät", antwortete den Dienern, genau,
hochachtungsvoll.
"Geldstrafe, die reinigt!" Gedanke die Marionette. "Wie ist mein Gesicht und meine Hände
um diesen Morgen gewaschen zu werden? Kümmern Sie sich nie. Lassen Sie uns das sehen, was danach kommt."
Diese erste Bedienung endete, Pinocchio, den der First gemacht wurde zu sitzen,
sein Haar bös-beinig. Seine Aufseher deckten ihm das Haar
mit einer purpurroten Sahne und streute dann darüber ein goldenes Pulver.
Pinocchio's Freude auf dem Sehen, daß glitzernde Substanz wußte, nein
Grenzen, aber er bekam eine der Diener-Meinung in einer Melancholie zufällig mit
Unterton: Was für ein Mitleid, wie der seine Majestät keinen schwarzen Teint hat,
wir haben! Was für ein Mitleid! Was für ein Mitleid!"