E. Cherubini
Kapitel 58
das Halten sogar, um ihn/es zu kauen. Jeder Mann aß genug, um davon ein Spielergebnis zufriedenzustellen
gewöhnliche Leute, denn afrikanische Könige sind große Esser. Die Armen
marionette bemühte sich zu essen, so viel wie die anderen machten. Er fühlte sich, daß seines
Ruf verließ sich darauf. Wie er litt!
Bei Sonnenuntergang, als alles ihren Hunger zufriedengestellt hatte, dort wurde gesetzt
vor ihnen schloß sich eine seltsame-sehende Affäre mit einem langen Rohr dazu. Ein
unangenehmer Rauch kam daraus heraus.
"Welche neue Sache ist dieses?" Gedanke die Marionette, aber er sagte nicht
ein Wort, für durch diese Zeit hatte er gelernt, daß ein Kaiser dazu erscheinen muß,
wissen Sie alles.
Die Sache wurde aber schnell klar gemacht. Die Kleidung war ein riesiges
Leitung, mit einem langen Mundstück. Der Meister der Zeremonien präsentierte das
Mundstück zum Kaiser und bat ihn, die Freundlichkeit zu Rauch zu haben.
"Welche Dummköpfe!" die Marionette murmelte zu sich. "Ich nie
rauchen Sie außer den feinsten Zigarren alles!"
Immer noch hielt er es weise, keine Einsprüche zu machen. Er paffte zweimal
auf dem Leitungsstiel, und reichte es dem König, der bei seinem Recht saß, dann
Hand.
Der König zeichnete einen Happen und reichte seinem nächsten dann die Leitung
Nachbar. So bewegte sich die Leitung in regulärer Reihenfolge weiter, bis es zurückkam,
zu Pinocchio. Schlechter Pinocchio! er fühlte sich schon ein wenig eigenartig
nach seinem ersten Versuch, und genoß die Idee vom Rauchen wieder nicht;
aber er wußte, daß er den Ruf eines großen Kaisers erfüllen muß.
Dementsprechend brachte er der Leitung und Hälfte außer Atem tapfer ein Dutzend Zeiten.
Ach! Es wäre besser für ihn gewesen, ließ ihn wieder es nicht versuchen!
Er war unglückselig krank. Sein Kopf schwamm schwindlig, und der Schweiß ragte heraus
auf seiner Stirn. Er bemühte sich, seine Gefühle zu verstecken durch das Reden, aber das was er
gesagt war reiner Unsinn.
"Als ich König in meinem eigenen Land war, sagte die redende Grille mir -