Kapitel 11
Rose.
"Ich muß zu meiner feudalen Suite beim Wohnheim zurückkommen."
"Vielleicht ist es Zeit, wenn ich um zum Ritz" bummelte, stimmte Tommy überein,
mit einem Grinsen. "Wo werden wir uns treffen? Und wenn?"
"Zwölf Uhr zu-folgender Tag. Piccadilly Tube-Station. Werden Sie das
passen Sie Ihnen?"
"Meine Zeit ist mein eigenes", antwortete Herr Beresford prachtvoll.
"So lang, dann."
"Auf Wiedersehen, alte Sache."
Die zwei jungen Leute gingen in gegenüberliegende Richtungen weg. Tuppence's
hostel wurde in dem eingerichtet, was wohltätig Südlich genannt wurde,
Belgravia. Für Gründe der Wirtschaft nahm sie keinen Bus.
Sie war auf der anderen Seite von St. James's Park halb, wenn die Stimme eines Mannes
hinter ihr machte sie Anfang.
"Entschuldigen Sie mich", sagte es. "Aber könnte ich für einen Moment mit Ihnen sprechen?"
KAPITEL IIE
HERR WHITTINGTON'S OFFER
TUPPENCE drehte sich scharf, aber die Wörter, die auf der Spitze von ihr schweben,
tongue blieb ungesprochen, denn das Aussehen und die Art des Mannes machten
tragen Sie nicht aus ihrer ersten und natürlichsten Annahme. Sie
gezaudert. Als ob er ihre Gedanken las, sagte der Mann schnell,:
"Ich kann Sie beruhigen, ich meine keine Nichtachtung."
Tuppence glaubte ihm. Obwohl sie nicht mochte und ihm mißtraute,
instinktiv wurde sie veranlaßt, ihn vom nahen Umstand freizusprechen
Motiv, das sie zuerst ihm zugeschrieben hatte. Sie sah ihm
auf und ab. Er war ein großer Mann, reinigen Sie rasiert, mit einer schweren Backe.
Seine Augen waren klein und schlau, und verlagerten ihren flüchtigen Blick unten
ihr direkter Blick.
"Nun, was ist es?" sie fragte.
Der Mann lächelte.
"Ich bekam Teil Ihrer Konversation mit den Jungtieren zufällig zufällig mit
Gentleman in des Lyons's."
"Nun, das was?"
"Nichts, außer es glaube ich, daß ich vielleicht zu Ihnen von irgendeiner Verwendung bin."
Eine weitere Schlußfolgerung zwang sich in Tuppence's Verstand:
"Folgten Sie mir hier?"
"Ich nahm diese Freiheit."
"Und auf welche Weise glauben Sie, daß Sie mir nützlich sein könnten?"