Kapitel 14
mit "Gefreitem" darauf, klopfte, dann öffnete die Tür und stand
um beiseite zu lassen ihr überholen Sie darin.
Herr Whittington wurde hinter einem großen Schreibtisch, der damit gedeckt wird, gesetzt
Dokumente. Tuppence empfand ihr bestätigtes vorheriges Urteil. Es gab
etwas falsches über Herrn Whittington. Die Kombination von ihm
glatter Wohlstand und sein verschlagenes Auge war nicht attraktiv.
Er blickte auf und nickte.
"Deshalb sind Sie in Ordnung aufgetaucht? Das ist gut. Setzen Sie sich hin, werden Sie
Sie?"
Tuppence setzte sich auf den Stuhl hin, der ihm gegenübersteht. Sie sah
besonders klein und sittsam dieser Morgen. Sie saß sanftmütig dort
mit niedergeschlagenen Augen, während Herr Whittington sortierte und raschelte,
unter seinen Dokumenten. Schließlich schiebte er sie weg und lehnte sich hinüber
der Schreibtisch.
"Jetzt, meine geehrte junge Dame, lassen Sie uns zu Unternehmen kommen." Sein großes
Gesicht erweiterte sich in ein Lächeln. "Wollen Sie die Arbeit? Nun, ich habe die Arbeit
um Sie anzubieten. Was sollten Sie L100 jetzt hinunter sagen, und alles,
bezahlten Ausgaben?" Herr Whittington lehnte sich in seinen Stuhl zurück, und
drängen Sie seine Daumen in die Armlöcher seiner Weste.
Tuppence sah ihn vorsichtig an.
"Und die Natur der Arbeit?" sie forderte.
"Nominell, rein nominell. Eine angenehme Reise, das ist alles."
"Wo zu?"
Herr Whittington lächelte wieder.
"Paris."
"Ach!" sagte Tuppence gedankenvoll. Sich sagte sie: "Von
Kurs, wenn Vater hörte, daß er einen Anfall hätte! Aber irgendwie ich
sehen Sie Herrn Whittington nicht in der Rolle des homosexuellen Betrügers."
"Ja", setzte Whittington fort. "Was konnte köstlicher sein? Zu
einige Jahre, ein sehr weniges, die Uhr, bin ich sicher, und
kommen Sie wieder einem jener charmanten pensionnats de jeunes filles damit herein
welcher Paris ist reichlich vorhanden----"
Tuppence unterbrach ihn.
"Ein pensionnat?"
"Genau. Madame Colombier's im Avenue de Neuilly."
Tuppence wußte den Namen gut. Nichts konnte mehr gewesen sein