Kapitel 15
auserlesen. Sie hatte mehrere amerikanische Freunde dort gehabt. Sie war mehr
als je rätselte.
"Wollen Sie, daß ich zu Madame Colombier's gehe? Für wie lang?"
"Das hängt ab. Möglicherweise drei Monate."
"Und ist das aller? Es gibt keine anderen Bedingungen?"
"Keines was immer. Natürlich gingen Sie in den Charakter davon mein
Mündel, und Sie würden keine Kommunikation mit Ihren Freunden halten. ICH
sollen Sie vorläufig absolute Heimlichkeit erbitten, müssen. Durch
der Weg, Sie sind englisch, sind Sie nicht?"
"Ja."
"Doch sprechen Sie mit einem leichten amerikanischen Akzent?"
"Mein großer Freund in Krankenhaus war ein kleines amerikanisches Mädchen. Ich wage es zu sagen,
Ich hob es von ihr auf. Ich kann wieder bald daraus herauskommen."
"Im Gegenteil könnte es für Sie einfacher sein, als es zu überholen ein
Amerikanisch. Details über Ihr Vorleben in England könnten mehr sein
schwierig auszuhalten. Ja, ich denke dieses wäre entschieden
besser. Dann----"
"Ein Moment, Herr Whittington! Sie scheinen meine Zustimmung zu nehmen,
für gewährt."
Whittington sah überrascht aus.
"Bestimmt sind Sie vom Ablehnen nicht denkend? Ich kann Ihnen das versichern
Des Madame Colombier's ist ein erstklassigstes und orthodoxes
Einrichtung. Und die Begriffe sind höchst liberal."
"Genau" sagte Tuppence. "Das ist nur es. Die Begriffe sind fast
auch liberal, Herr Whittington. Ich kann keinen Weg sehen in dem ich
can ist diesen Geldbetrag zu Ihnen wert."
"Nein?" sagte Whittington sanft. "Nun, werde ich Ihnen sagen. Ich könnte
zweifellos herrschen Sie anderer irgendeinen einen für sehr weniger. Das, was ich bin,
das wollend dafür bezahlen ist eine junge Dame mit genügender Intelligenz
und Gegenwart der Absicht, ihren Teil gut auszuhalten, und auch jemand der
werden Sie genügende Diskretion haben, keine zu vielen Fragen zu fragen."
Tuppence lächelte ein bißchen. Sie fühlte, daß Whittington gepunktet hatte.
"Es gibt eine andere Sache. Bis jetzt hat es keine Erwähnung davon gegeben Herr
Beresford. Wo kommt er herein?"