Agatha Christie

Geheimer Gegner

Agatha Christie

Kapitel 18


"Deshalb kommen wir zur üblichen Frage, wieviel?"

Tuppence war in einem Dilemma.  Bis jetzt hatte sie Whittington betrogen
mit vollständigem Erfolg, aber eine fühlbar unmögliche Summe zu erwähnen
könnten Sie seinen Verdacht wecken.  Eine Idee blitzte über ihr Gehirn.

"Nehmen Sie an, daß wir etwas hinunter einem kleinen sagen, und eine vollere Diskussion,
vom matteren später?"

Whittington gab ihr einen häßlichen flüchtigen Blick.

"Erpressung, hä?"

Tuppence lächelte freundlich.

"Ach nein!  Werden wir Zahlung über Dienste von Fortschritt sagen?"

Whittington grunzte.

"Sie sehen", Tuppence erklärte immer noch für süß, "ich bin davon deshalb sehr zärtlich
Geld!"

"Sie gehen um die Grenze, das ist das, was Sie sind", knurrte
Whittington, mit einer Art von unwilliger Bewunderung.  "Sie nahmen mich
in in Ordnung. Gedanke Sie waren nur ein wirkliches sanftmütiges kleines Kind damit
genug Gehirne für meinen Zweck."

"Leben" moralisiert Tuppence, ist "von Überraschungen voll."

"Alles gleiche" fortgesetzt Whittington, "irgendein einer reden.
Sie sagen, daß es nicht Rita ist.  War es----? Ach, kommen Sie herein."

Der Büroangestellte folgte seinem diskreten Schlag ins Zimmer, und lag ein
tapezieren Sie beim Ellbogen seines Meisters.

"Telefonische Mitteilung kommt nur für Sie, Herrn."

Whittington schnappte es aufwärts und las es.  Ein finsterer Blick versammelte sich auf seines
Braue.

"Das wird machen, Braun.  Sie können gehen."

Der Büroangestellte zog sich zurück und schloß die Tür hinter ihm. Whittington
Tuppence gedreht.

"Kommen Sie zu-folgender Tag zu dem gleichen Zeitpunkt.  Ich bin jetzt beschäftigt. Hier ist fünfzig dazu
Gehen auf mit."

Er sortierte schnell einige Notizen, und schob sie hinüber das
Tisch zu Tuppence, dann stand auf, offensichtlich ungeduldig für sie zu
Gehen.

Das Mädchen zählte die Notizen auf eine sachliche Weise, sicherte sie
in ihrer Handtasche, und erhob.

"Guten Morgen, Herrn Whittington", sagte sie höflich. "Wenigstens, au
revoir, sollte ich sagen."
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