Agatha Christie

Geheimer Gegner

Agatha Christie

Kapitel 50

Boris bemerkte und blickte bei der Uhr aufwärts:  "Sie sind früh.  Sie
haben Sie beinahe Hälfte eine Stunde."

Boris' Wörter hatten in Tommys Verstand einen neuen Gedankengang geweckt.
Eindeutig machte Whittington die Reise allein, während das andere
geblieben in London.  Deshalb wurde ihm eine Wahl als dazu überlassen
welcher er würde folgen.  Offensichtlich konnte er beidem nicht davon folgen
sie außer wenn--, wie Boris blickte er bei der Uhr aufwärts, und dann
zum Ankündigungsausschuß der Züge. Der Bournemouth trainiert
verlassen bei 3.30. Es war jetzt zehn vergangenes. Whittington und Boris waren
das Gehen auf und ab neben den Bücherstand. Er gab ein zweifelhaftes Aussehen
bei ihnen, dann eilte in eine benachbarte Telefonkiste.  Er wagte
nicht überflüssige Zeit dafür, sich zu bemühen, Tuppence aufzutreiben.  In allem
Wahrscheinlichkeit sie war immer noch in der Nachbarschaft von Süd-Audley
Stattliche Wohnhäuser.  Aber blieb ein anderer Verbündeter dort. Er klingelte auf dem Ritz
und bat um Julius Hersheimmer.  Es gab ein Klicken und ein Schwirren. 
Ach, wenn nur der junge Amerikaner in seinem Zimmer wäre! Es gab noch ein
Klicken, und dann "guten Tag" in unverkennbaren Akzenten kam herüber das
Draht.

", Daß Sie, Hersheimmer?  Beresford, der spricht. Ich bin bei Waterloo. 
Ich bin Whittington und einem anderen Mann hier gefolgt. Keine Zeit zu
erklären Sie.  Whittington ist zu Bournemouth um den 3.30 entfernt. Können Sie Sie
seien Sie vor dann da?"

Die Antwort versicherte.

"Sicher.  Ich werde drängen."

Das Telefon klingelte weg.  Tommy stellte den Hörer mit einem Seufzer zurück
von Erleichterung.  Seine Meinung Julius' Macht vom Drängen war hoch.
Er fühlte instinktiv, daß der Amerikaner in Zeit ankommen würde.

Whittington und Boris waren immer noch, wo er sie verlassen hatte. Wenn Boris
seinen Freund zu verabschieden, war alles gesund geblieben. Dann angefaßter Tommy
seine Tasche gedankenvoll.  Trotz der Blankovollmacht versicherte
zu ihm hatte er die Gewohnheit noch nicht erworben, mit keinen herumzugehen
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