Agatha Christie

Geheimer Gegner

Agatha Christie

Kapitel 72

vom archdeacon wurde gut auf Grund in Haushaltsaufgaben gelaufen. Sie
war auch Experten darin, ein "rohes Mädchen, das unvermeidliche Ergebnis, auszubilden",
seiend der das rohe Mädchen, einmal trainierte, ging woanders fort wo
ihr neu erworbenes Wissen befahl ein beträchtlicheres
Bezahlung, als das dürftige Portemonnaie des Archdeacon's erlaubte.

Tuppence hatte deshalb sehr wenig Angst davor, sich ineffizient zu erweisen.
Frau Vandemeyer's Koch verwirrte sie.  Sie ging augenscheinlich tödlich hinein
Terror ihrer Herrin.  Das Mädchen dachte es wahrscheinlich, daß das
andere Frau hatte irgendeine Gewalt über sie.  Für die Ruhe, sie, die gekocht wird,
wie ein Küchenchef, als Tuppence eine Gelegenheit hatte, das zu beurteilen,
Abend. Frau Vandemeyer erwartete zum Abendessen einen Gast, und
Tuppence legte den schön polierten Tisch dementsprechend für zwei.
Sie war ein gewordenen in ihrem eigenen Verstand im Hinblick auf diesem Besucher geübt kleines. Es
war sehr möglich, daß es sich erweisen könnte, Whittington zu sein. 
Obwohl sie ganz überzeugt fühlte, daß er nicht erkennen würde,
ihr, doch wäre sie mehr gut erfreut gewesen, daß sich der Gast erwiesen hatte,
um ein totaler Fremder zu sein. Aber es gab nichts dafür, aber zu
hoffen Sie auf das Beste.

Bei einige Minuten vergangener Acht klingelte die Fronttürglocke, und
Tuppence ging, es mit irgendeiner innerlichen Angst zu beantworten. Sie war
erleichtert zu sehen, daß der Besucher der zweite der zwei Männer war,
wer Tommy hatte auf sich genommen zu folgen.

Er gab seinen Namen als Count Stepanov an.  Tuppence verkündete ihn, und
Frau Vandemeyer stieg mit einem schnellen von ihrem Sitz auf einem niedrigen Diwan
Murmeln des Vergnügens.

"Es ist köstlich, Sie zu sehen, Boris Ivanovitch", sie, die gesagt wird.

"Und Sie, Madame!"  Er, der gebeugt wird, muht über ihrer Hand.

Tuppence kam zur Küche zurück.

"Zählen Sie sie, die bemerkt wird, Stepanov oder irgendeinem solchen", und das Beeinflussen ein
offene und ungefirnißte Neugier:  "Wer ist er?"

"Ein russischer Gentleman, glaube ich."
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