Kapitel 75
"Bah!" gelacht die Frau. "Traurige Berühmtheit der richtigen Art ist das
am besten Weg, Verdacht zu entwaffnen. Sie werden erkennen, daß einer von
heutzutage, vielleicht, früher als Sie denken!"
"Inzwischen gehen Sie mit Peel überall herum
Edgerton. Nicht nur ist er vielleicht der gefeierteste K.C. in
England, aber sein besonderes Hobby ist Kriminalistik! Es ist Wahnsinn!"
"Ich weiß, daß seine Beredsamkeit unerzählte Männer davon bewahrt hat, das
Galgen" sagte ruhig Frau Vandemeyer. "Was davon? Ich brauche vielleicht
seine Hilfe in dieser Linie selbst irgendein Tag. Wenn damit, wie glücklich
um so einen Freund bei Gericht zu haben, oder vielleicht wäre es mehr dazu
der Punkt zu Meinung VOR Gericht."
Boris stand auf und fing an, auf und ab zu schreiten. Er war genau
begeistert.
"Sie sind eine kluge Frau, Rita,; aber Sie sind auch ein Narr! Wird geführt
durch mich, und gibt Peel Edgerton auf."
Frau Vandemeyer schüttelte ihren Kopf sachte.
"Ich denke nicht."
"Lehnen Sie ab?" Es gab einen häßlichen Ring in der Stimme des Russisches.
"Ich mache."
"Dann knurrte der Russe neben Heaven", "wir werden sehen--, ", aber
Frau Vandemeyer stieg auch auf ihre Füße, ihre Augen, die funkeln.
"Sie vergessen, Boris", sagte sie. "Ich bin verantwortlich für niemanden. ICH
nehmen Sie meine Anordnungen nur davon, Herr Braun."
Das andere warf seine Hände in Verzweiflung hoch.
"Sie sind unmöglich", murmelte er. "Unmöglich! Schon darf es
seien Sie zu spät. Sie sagen, daß Peel Edgerton einen Verbrecher riechen kann! Wie macht
was, wissen wir, ist beim Boden seines abrupten Interesses an Ihnen?
Vielleicht glätten Sie jetzt, sein Verdacht wird erregt. Er rät----"
Frau Vandemeyer sah ihn höhnisch an.
"Beruhigen Sie sich, meinen lieben Boris. Er verdächtigt nichts. Mit
weniger als Ihre übliche Ritterlichkeit, Sie scheinen zu vergessen, daß ich bin,
gewöhnlich erklärt eine schöne Frau. Ich beruhige Sie, die alles sind,
es interessiert Peel Edgerton das."
Boris schüttelte seinen Kopf zweifelhaft.