Agatha Christie

Geheimer Gegner

Agatha Christie

Kapitel 89




KAPITEL XII

EIN FREUND IN BEDÜRFNIS

FREITAG und Samstag überholte ereignislos.  Tuppence hatte erhalten ein
kurz antworten Sie zu ihrer Berufung von Herrn Carter.  Darin wies er darauf hin
daß die Jungen Abenteurer die Arbeit bei ihrem eigenen unternommen hatten,
Risiko, und war vollständig von den Gefahren gewarnt worden. Wenn etwas hätte,
zu Tommy passiert bedauerte er es tief, aber er konnte machen
nichts.

Dies war kalte Bequemlichkeit.  Irgendwie, ohne Tommy, der ganze Geschmack
verließ das Abenteuer, und, zu dem ersten Mal fühlte sich Tuppence
unsicher gegenüber Erfolg.  Während sie sie, die nie gehabt wurde, zusammen gewesen waren,
befragte es eine Minute lang.  Obwohl sie an Aufnahme gewöhnt wurde,
das Blei, und sich über ihre Geistesgegenwart zu rühmen, in
die Wirklichkeit sie hatte sich mehr auf Tommy verlassen, als sie dabei erkannte, das
Zeit. Es gab etwas so außerordentlich nüchternes und klardenkende
um ihn gingen sein gesunder Menschenverstand und Solidität der Vision damit
unveränderlich, daß Tuppence viel wie einen rudderless ohne ihn empfand,
Schiff. Es war diesen Julius, der zweifellos viel war, neugierig
klüger als Tommy, geben Sie ihr das gleiche Gefühl nicht davon
Unterstützung. Sie hatte Tommy angeklagt, Pessimist zu sein, und es ist
bestimmt, daß er immer die Nachteile und die Schwierigkeiten sah,
welcher sie selbst wurde dem Überblicken optimistisch gegeben, aber
trotzdem hatte sie sich wirklich ein guter Deal über seine Meinung verlassen.
Er könnte langsam sein, aber er war sehr sicher.

Es schien zum Mädchen, das, zum ersten Mal, sie erkannte, das
unheimlicher Charakter der Mission, den sie unternommen hatten, damit
sorglos. Es hatte wie eine Seite von Romanze angefangen.  Jetzt, geschoren
von seinem Reiz schien es sich in grimmige Wirklichkeit zu verwandeln. 
Tommy, der alles war, was wichtig war. Oft im Tag Tuppence
geblinzelt die Tränen aus ihren Augen resolut. "Kleiner Narr", sie,
würden Sie sich apostrophieren, schniefen Sie nicht. Natürlich sind Sie zärtlich
von ihm.  Sie haben ihm Ihr ganzes Leben gewußt. Aber es gibt kein Bedürfnis dazu
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