Charles W. (Charles Waddell) Chesnutt

Das Haus hinter den Zedern

Charles W. (Charles Waddell) Chesnutt

Kapitel 61

Monate war ihm vom jungen Mann imponiert worden
sonnige Laune, seine Einfachheit, sein Intellektueller,
Ehrlichkeit.  Tryon's Ehrerbietung gegen Warwick als
je älterer Mann sehr natürlich bewiesen hatte, ein
Anziehung.  Ob diese Freundschaft gestanden wäre,
die Prüfung äußerst Offenheit über seiner eigenen Vergangenheit war
eine bloß akademische Spekulation mit dem Warwick
bemühen Sie sich nicht.  Mit seiner Schwester das
Frage war augenscheinlich eine Sache des Gewissens geworden,
--ein schwieriges Thema mit dem einer Person Karten zu geben
von Ernas Temperament.

"Meine geehrte Schwester", er antwortete, "warum sollte ihn
wissen Sie?  Wir haben ihn nicht um seinen Stammbaum gebeten;
wir bemühen uns nicht, es zu wissen.  Wenn er unseres, ihn, mag,
sollen Sie darum bitten, und es wäre genug dann Zeit
um die Frage aufzuwerfen.  Sie lieben ihn, ich stelle mich vor,,
und wünscht, ihn froh zu machen?"

Es ist der höchste Wunsch von der Frau, die liebt. 
Der verliebte Mann sucht sein eigenes Glück;  das
das Lieben von Frauenfunden kein Opfer zu groß für das
liebte einen.  Die Fiktion der Ritterlichkeit brachte Mann zum Dienen
Frau;  die Tatsache menschlicher Natur macht Frau
frohsten wenn das Dienen, wo sie liebt.

"Ja, ach, ja", Erna rief vor Inbrunst,
das Greifen ihrer Hände unbewußt.  "Ich habe Angst
er wäre unglücklich, wenn er wüßte, und es würde mich machen
miserabel, ihn unglücklich zu denken."

"Nun, dann" sagte Warwick, wir an
sollen Sie ihm unser Geheimnis mitteilen und Sie uns in seines setzen
Macht, und daß er dann schließen sollte, daß er
konnte Sie nicht heiraten?  Sie stellen sich vor, daß er wäre,
irgendein, froher als er jetzt ist, oder als, wenn er sollte,
wissen Sie nie?"

Ah, nein! sie konnte nicht denken damit.  Man könnte
reißen Sie keine Liebe ohne Schmerz aus seinem Herzen heraus und
Leiden.

Es gab einen Schlag bei der Tür.  Warwick
öffnete es zur Krankenschwester, die mit kleinem Albert stand,
in ihren Armen.

"Bitte, suh", sagte dem Mädchen, mit einem Knicks, "de
0 's be'n Oryin's der fer ein' frettin Fräulein Erna, ein'
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