G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 22
Donnerstag!" Und er griff seine Hände.
Syme, der sich einmal mehr mit seiner üblichen unverschämten Mattigkeit hingesetzt hatte,,
kam mit einer außergewöhnlichen Luft des Zögerns zu seinen Füßen.
"Warum ist es", er fragte dunkel, "daß ich denke, sind Sie ein wirkliches Anständige
Kerl? Warum mag ich Sie, Gregory, definitiv?" Er pausierte einen Moment,
und fügte dann mit einer Art von frischer Neugier hinzu, ist "es weil Sie
ist so ein Esel?"
Es gab wieder eine nachdenkliche Ruhe, und dann schrie er auf--
"Nun, verdammen Sie alles! dies ist die lustigste Situation, daß ich je gewesen bin,
in in meinem Leben, und ich werde dementsprechend handeln. Gregory, ich gab
Sie ein Versprechen, bevor ich in diese Stelle kam. Dieses Versprechen, das ich würde,
bleiben Sie unter rotglühender Zange. Sie würden mich geben, für meine eigene Sicherheit, ein
wenig Versprechen an die gleiche Art?"
"Ein Versprechen?" fragte Gregory und wunderte.
"Ja", sagte Syme, "ein Versprechen, sehr ernsthaft. Ich fluchte vor Gott
daß ich Ihr Geheimnis nicht zur Polizei erzählen würde. Sie werden dadurch fluchen
Die Menschheit, oder welch gemeine Sache, an die Sie glauben, daß Sie werden,
erzählen Sie mein Geheimnis nicht zu den Anarchisten?"
"Ihr Geheimnis?" gefragt der starrende Gregory. "Haben Sie, Sie bekamen ein Geheimnis?"
"Ja", Syme sagte, "ich habe ein Geheimnis." Dann nach einer Pause, werden Sie Sie
fluchen Sie?"
Gregory starrte für einige Momente ernst bei ihm, und sagte dann
plötzlich--
"Sie müssen mich verzaubert haben, aber ich empfinde ungefähr eine wütende Neugier
Sie. Ja, werde ich schwören, den Anarchisten nichts mitzuteilen, was Sie erzählen,
ich. Aber Aussehenskreuz, denn sie werden in ein paar Minuten hier sein."
Syme-Rose langsam zu seinen Füßen und stieß sein langes, weiß gibt darin
die Taschen seiner langen, grauen Hosen. Fast als er so dort machte, kam
fünf Schläge auf dem äußeren Knirschen, das Verkünden der Ankunft davon das
zuerst von den Verschwörern.
"Nun", sagte Syme langsam, kenne "ich nicht, wie Ihnen die Wahrheit zu sagen ist,