G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 28
würde Leben uns so unheimlich mißverstanden haben, würde ich diese Frage setzen
zu ihm: 'Als sich jene Christen in jenen Katakomben trafen, welche Art von
hatte moralischer Ruf sie in den Straßen über? Welche Erzählungen waren
erzählt von ihren Greueltaten von einem gebildetem Römer zu einem anderen? Nehmen Sie an'
(Ich würde ihm sagen, nehmen Sie an, daß wir nur das wiederholen,
stilles mysteriöses Paradox der Geschichte. Nehmen Sie an, daß wir als es scheinen als es zu schockieren,
die Christen, weil wir wirklich so harmlos wie die Christen sind.
Nehmen Sie an, daß wir so ärgerlich wie die Christen scheinen, weil wir wirklich als es sind,
sanftmütig."'
Der Applaus war gewesen, der die Öffnungssätze gegrüßt hatte,
schwächer allmählich wachsend, und beim letzten Wort, das es anhielt,
plötzlich. In der abrupten Ruhe, der Mann mit der Samtjacke
gesagt, in einer hohen, quietschenden Stimme--
"Ich bin nicht sanftmütig!"
"Kamerad Witherspoon sagt uns", setzte Gregory fort, "den er nicht ist,
sanftmütig. Ah, wie klein er sich kennt! Seine Wörter sind, tatsächlich,
extravagant; sein Aussehen ist wild, und eben, (zu ein gewöhnlich)
Geschmack, unattraktiv. Aber nur das Auge einer Freundschaft als Meer und
delikat, wie meins das tiefe Fundament fester Sanftmut wahrnehmen können,
welcher liegt bei der Basis von ihm, zu tief in sogar sich, der sah. ICH
Wiederholung, wir sind die wahren frühen Christen, nur, daß wir auch kommen,
spät. Wir sind einfach, wie sie einfach verehren, Blick auf Comrade,
Witherspoon. Wir sind bescheiden, als sie bescheiden waren, Blick auf mich. Wir sind
gnädig--"
"Nein, nein!" genannt aus Herrn Witherspoon mit der Samtjacke.
"Ich sage, daß wir gnädig sind", wiederholte Gregory, "als der Früh, wütend
Christen waren gnädig. Doch verhinderte dies ihr Sein nicht
Angeklagter, menschliches Fleisch zu essen. Wir essen kein menschliche Fleisch--"
"Beschämen Sie!" weinte Witherspoon. "Warum nicht?"
"Kamerad Witherspoon", sagte, daß Gregory, mit einer fieberhaften Fröhlichkeit, "ist,
besorgt zu wissen, warum niemand ihn ißt (Gelächter). In unserer Gesellschaft, bei