G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 10
Sie warf irgendeine verzweifelte Bemerkung über das Wetter oder die Landschaft weg,
und wunderte, was danach passieren würde.
"Die Aussicht ist bestimmt schön", er stimmte zu,
auf die gleiche rätselhafte Weise. "Es gibt nur eine Sache darin
Ich zweifele ungefähr."
Während sie in Ruhe stand, hob er seinen schwarzen Stock wie ein langes langsam
schwarzer Finger und richtete es bei den Pfauenbäumen über dem Holz.
Und ein eigenartiges Gefühl der Unruhe fiel dem Mädchen zu, als ob er ist,,
durch diese bloße Geste, das Machen einer zerstörerischer Tat und konnte einen Fluch schicken
auf dem Garten.
Das gezerrte und fast schmerzhafte Schweigen wurde von der Stimme gebrochen
von Gutsherrenflügel, laut glätten Sie, während es immer noch entfernt war.
"Wir konnten nicht hinaus machen, wo Sie dazu bekamen, Barbara", sagte er.
"Dies ist mein Freund, Herr Cyprian Paynter." Der nächste Moment
er sah den Fremden und hielt, ein kleines rätselte. Es war nur
Herr Cyprian Paynter selbst wer war zur Situation gleich.
Er hatte monatelang ein Porträt des neuen Cornish-Dichters gesehen
in irgendeiner amerikanischen literarischen Zeitschrift, und er fand sich,
zu seiner Überraschung, der introducer statt den führten.
"Warum, Squire", er sagte in beträchtlichem Erstaunen, machen Sie Sie nicht
kennen Sie Herrn Treherne? Ich nahm an, natürlich war er Nachbar."
"Erfreut sagte, Sie, Herr Treherne", zu sehen den Gutsherrn,
das Wiedererlangen seiner Manieren mit einer bestimmten freundlichen Verwirrung.
"So gefiel, Sie waren fähig, zu kommen. Dies ist Herr Paynter, mein
Tochter", und, das Drehen mit einer bestimmten ungestümen Verlegenheit,
er führte den Weg zum Tisch unter den Baum.
Cyprian Paynter folgte und drehte innerlich ein Puzzle, das genommen hatte,
sogar seine Erfahrung von Überraschung. Der Amerikaner, wenn intellektuell
ein Aristokrat war immer noch gesellschaftlich und unterbewußt Demokrat.
Es war nie in seinen Sinn gekommen, daß der Dichter gezählt werden sollte,
glücklich, den Gutsherrn und nicht den Gutsherrn zu kennen, den Dichter zu kennen.