G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 11
Die ehrliche Protektion über die Gastfreundschaft von Flügel war etwas, was machte,
Paynter-Gefühl er war, doch, ein Exil in England.
Der Gutsherr, beim Erwarten vom Prozeß des Mittagessens mit einem seltsamen,
literarischer Mann war taktvoll von seinem eigenen Standpunkt mit dem Fall fertiggeworden.
Countygesellschaft könnte den Gast dazu gebracht haben, sich wie ein Fisch aus Wasser zu fühlen;
und, außer dem amerikanischen Kritiker und dem örtlichen Anwalt und dem Arzt,
würdige mittelständische Leute, die das Bild einfügten, er hatte es behalten
als eine Familienpartei. Er war ein Witwer, und als die Mahlzeit gelegt worden war,
aus auf dem Gartentisch war es Barbara, die als Gastgeberin präsidierte. Sie hatte
der neue Dichter auf ihrer richtigen Hand und es machte sie sehr unbequem.
Sie hatte praktisch dieses irrige jongleur-Geld angeboten, und es machte
machen Sie es nicht leichter, ihm Mittagessen anzubieten.
"Der ganzen Landschaft gegangen ärgerlich", verkündete den Gutsherrn,
über den letzten örtlichen Nachrichten. "Es geht um dieses höllische
Legende von uns."
"Ich sammele Legenden", sagte Paynter und lächelte.
"Sie müssen sich erinnern, daß ich keine Chance, Ihres zu sammeln, noch gehabt habe.
Und dieses", fügte er hinzu und schaute rund die romantische Küste an,
"ist ein feines Theater für alles dramatische."
"Ach, es ist auf seine Weise" dramatisch, gab Vane zu, nicht ohne
eine schwache Zufriedenstellung. "Es ist da drüben überall um jenen Sachen
wir rufen die Pfauenbäume, wegen der eigenartigen Farbe, nehme ich an,
vom Blatt wissen Sie, obwohl ich gehört habe, machen sie ein schrilles Geräusch
in einem hohen Wind, der wie der Schrei eines Pfaues sein sollte,;
etwas wie ein Bambus in der botanischen Struktur vielleicht.
Nun, jene Bäume sollten herübergebracht worden sein
von Barbarie von meinem Ahnenherrn Walter Vane, einer von das
Elizabethan-Patrioten oder Piraten, oder was immer, das Sie ihnen rufen.
Sie sagen das am Ende von seiner letzten Reise, das sich die Dorfbewohner sammelten,