G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 21
Aber sie fügen sogar das angenehme Detail hinzu, daß ein neuer Zweig erscheint,
auf dem Baum, wenn jemand in diesem Stil hinaus versandet ist."
"Welcher neue Unsinn ist dieses?" weinte Vane. "Ich weiß, es gibt irgendein verrücktes Garn
über den Bäumen, die Fieber ausbreiten, obwohl jeder gebildete Mann warum kennt,
diese Epidemien kommen gelegentlich zurück. Und ich weiß, daß sie sagen, können Sie erzählen
das Geräusch von ihnen unter anderen Bäumen in einem Sturm, und ich wage es zu sagen, daß Sie können.
Aber sogar Cornwall ist keine Irrenanstalt, und ein Baum, der darauf ißt,
ein beiläufiger Tourist--"
"Nun, die zwei Erzählungen sind versöhnbar genug", gesetzt leise in den Dichter.
"Wenn es eine Magie gab, die Männer tötete, als sie Ende kamen,,
es ist wahrscheinlich, sie mit Krankheit zu schlagen, wenn sie weit weg stehen.
In der alten Romanze der Drachen, der Leute verschlingt, oft Explosionen
andere mit einer Art von giftigem Atem."
Ashe schaute ständig hinüber den Sprecher an, nicht steinig zu sagen.
"Ich verstehe", er erkundigte sich, "daß Sie schlucken, das
das Schlucken von Bäumen auch?"
Treherne's dunkles Lächeln war immer noch auf dem Verteidigenden; sein Fechten immer
geärgert das andere, und er schien nicht ohne Bosheit in der Sache.
"Schluckend ist eine Metapher", er sagte, "über mir, wenn nicht über den Bäumen.
Und Metaphern nehmen uns sofort in dreamland, keine schlechte Stelle auch.
Dieser Garten, ich denke, bekommt immer mehr wie ein Traum an diese Ecke
vom Tag und der Nacht, die uns irgendwo führen könnten."
Das gelbe Horn des Mondes war leise erschienen und als ob
plötzlich über den amerikanischen Schneeballbaumrinden der Meeresalge, das Scheinen dazu
verkünden Sie als Nacht, die etwas, was dann bebaut, geglättet hatte.
Eine Nacht von Brise kam in zwischen die Bäume und lief verstohlen
über dem Rasen, und als sie dem Sprechen sie beendeten, die gehört wurden,,
nicht nur das schäumende Gras, aber das Meer, das sich bewegt, und Klang,