G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Die Bäume des Stolzes

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 37

ein Blatt störte.  Es hatte keinen Ausgang, aber er konnte nicht glauben
daß es kein Ziel hatte.  Nach irgendeiner weiteren Spiegelung kniete er
entlang und fing an, Gras und Ton mit seinem Messer wegzuschneiden,
und war überrascht über der Leichtigkeit, mit die sie sich trennten.
In einigen Momenten löste sich ein ganzer Teil der Erde wie ein Deckel auf;
es war ein runder Deckel und präsentierte ein malerisches Aussehen, wie eine flache Mütze,
mit grünen Federn.  Für, obwohl die Scheibe selbst aus Holz gemacht wurde,,
es gab eine Schicht der Erde darauf mit dem lebenden Gras, das dort immer noch wächst.
Und die Entfernung des runden Deckels enthüllte ein rundes Loch, schwärzen Sie als es
Nacht und scheinbar bodenlos.  Paynter verstand es sofort.
Es war ganz nah das Meer für einen Brunnen, um versenkt zu werden, aber der Reisende,
hatte noch näher versenkte Brunnen gekannt.  Er stieg mit dem Großen auf seine Füße
erstechen Sie in seiner Hand, einem finsterem Blick auf sein Gesicht, und seine Zweifel lösten.
Er schreckte das, was er wußte, nicht mehr vor Benennung zurück.  Dies war nicht das Erste
Leiche, die einen Brunnen gehinuntorwerfen worden war,;  hier, ohne Stein oder Epitaph,
war das Grab des Gutsherrenflügels.  Im Nu alle mythologischen Torheiten
über Heiligen und Pfauen wurde vergessen;  ihm wurde auf den Kopf geschlagen,
wie mit einem Steinklub, durch den menschlichen gesunden Menschenverstand des Verbrechens.

Cyprian Paynter stand lang beim Brunnen im Holz,
abgegangen darum in Meditation, untersuchte seinen Rand und den Ring
von Gras darüber, durchsuchte die umliegende Erde gründlich,
kam zurück und stand einmal mehr neben dem Brunnen.  Seine Forschungen
und Reflexionen waren so lang gewesen, daß er das nicht erkannt hatte,
der Tag hatte überholt und daß das Holz und die Weltrunde es ist
das Anfangen schon, in der Bereicherung durch Abend eingewichen zu werden.
Der Tag war leuchtend ruhig gewesen;  das Meer schien als es zu sein,
immer noch als der Brunnen, und der Brunnen war so immer noch wie ein Spiegel.
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