G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Die Bäume des Stolzes

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 59

das Haben davor ein großes Glas leichtes Ale auf dem kleinen Tisch,
welcher er genoß viel mehr als örtliche Farbe als als Alkohol.
Er hatte außer einem Begleiter auf der Bank, und daß ein neues,
denn der kleine Marktplatz war bei dieser Stunde leer, und er hatte kürzlich,
für die Ruhe, gewesen sehr allein.  Er war nicht unglücklich, denn er ähnelte
sein großer Landsmann, Walt Whitman, im Tragen einer Art von Universum,
mit ihm wie einem offenem Schirm;  aber er war nicht nur allein, aber einsam.
Denn Ashe war plötzlich nach oben nach London gegangen, und weil seine Rückkehr gewesen war,
eingenommen vage mit Rechtsangelegenheiten, das Tragen zweifellos auf dem Mord.
Und Treherne hatte vor langer Zeit seine Stellung offen genommen,
beim großen Haus, als der Ehemann der großen Dame,,
und er und sie waren auf dem Gut mit fegenden Reformen beschäftigt.
Die Dame besonders, das Sein von der Art dessen genauer Träume-"Antrieb
bei Übung", war Landschaftsgartenarbeit wie mit die Gesten eines giantess.
Es war natürlich, deshalb, dieses so gesellige ein Geist als Paynter
sollen Sie mit dem einen anderen Fremden, der passierte, in Rede fallen
beim Gasthaus, augenscheinlich ein Vogel des Durchganges wie sich, zu bleiben.
Dieser Mann, der neben ihm auf der Bank eine Leitung rauchte, mit seines
Proviantbeutel vor ihm auf dem Tisch, ein Künstler war zu Skizze gekommen
auf dieser Romantikerküste;  ein großer Mann in einer Samtjacke, mit einem Schock,
von Schleppen-farbigen Haaren, einem langen schönen Bart aber Augen der Dunkelheit bräunen Sie,
die Wirkung von dem erinnerten Paynter dunkel gegenüberstellt, er kaum
wußte warum, von einem Russen.  Der Fremde trug seinen Proviantbeutel in viele
malerische Ecken;  er erhielt die Erlaubnis, seine Staffelei darin aufzustellen
hoher Garten, wo der verstorbene Gutsherr seine al Freskogemäldebankette abgehalten hatte.
Aber Paynter hatte nie eine Gelegenheit gehabt, von der Arbeit des Künstlers zu urteilen,
noch er fand es leicht, den Künstler dazuzubringen, sogar von seiner Kunst zu reden.
Cyprian selbst war immer bereit, von irgendeiner Kunst zu reden, und er redete
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