G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 8
Pfad, wo es dem Hauptgroßteil des kleinen Holzes näher lief,
neben dem Meer.
Ihre Mattigkeit war keine Schwäche, aber eher eine Fülle des Lebens,
wie das eines Kindes halbe wach; sie schien sich zu dehnen,
sich und genießt alles ohne alles zu merken.
Sie kam am Holz vorbei, in den grauen Haufen von dem ein Einzelzimmer
weißer Pfad verschwand durch ein schwarzes Loch. An diesem Teil
von der Terrasse lief etwas wie ein niedriger Wall oder eine Brüstung,
embowered mit Blumen bei Intervallen; und sie lehnte sich darüber,
das Anschauen hinunter hinten einen weiteren Blick des glühenden Meeres
das Büschel Bäume, und auf einem anderen unregelmäßigen Pfad, der fällt,
entlang zum Pier und der Hütte des Bootsverleihers auf dem Strand.
Als sie anstarrte, schläfrig genug sah sie, daß eine seltsame Figur
war und bestieg den Pfad sehr aktiv, das Kommen anscheinend davon
die Hütte des Fischers; so aktiv, daß ein Moment danach es
kam hinaus zwischen die Bäume und stand nur unter ihr auf dem Pfad.
Es war nicht nur eine Figur seltsam zu ihr, aber ein etwas seltsam,
in sich. Es war immer noch das eines Mannes Jungtiere, und das Scheinen irgendwie,
jünger als seine eigene Kleidung das nicht nur schäbig, aber antiquiert war;
Kleidungsgemeindeland genug in Textur, doch trug in eine ungewöhnliche Mode.
Er trug das, was vermutlich ein Licht wasserdicht war, vielleicht durch das Haben,
gehen Sie vom Meer ab; aber es wurde bei der Kehle von einem Knopf gehalten,
und hing, Ärmel und alle, mehr wie ein Mantel als ein Mantel.
Er lehnte auf einen schwarzen Stock eine knochige Hand; unter dem Schatten
von seinem breiten Hut hing sein schwarzes Haar in einem Büschel oder zwei hinunter.
Sein Gesicht, das dunkel, aber ganz gutaussehend in sich war,,
trug etwas, was vielleicht ein etwas verlegenes Lächeln gewesen war,,
aber hatte das Aussehen eines spöttischen Lächelns zu viel.
Ob diese Erscheinung ein Landstreicher oder eine Unbefugte oder ein Freund von einigem war,
von den Fischern oder den Holzfällern war Barbara Vane ganz unfähig, zu raten.