Kapitel 3
einer; die bequeme Wohnung wird für alles getauscht, was ist,
ohne Trost und abschreckend, und es gibt nicht mehr eine Heimat. Kardinal
Bemannend, in seiner Adresse beim Mäßigkeitskongreß zügelte vor kurzem
England sagt: "Als das Fundament, das sie in der Erde tief legten, war das
feste Basis gesellschaftlichen und politischen Friedens, deshalb das häusliche Leben von
Millionen von unseren Leuten sind das Fundament der ganzen Reihenfolge davon unser
Commonwealth. Ich beauftrage neun Zehntel nach diesem großen Verkehr davon das
Elend und die zerstörten und kaputtgemachten Heimaten unserer freudlosen Leute."
Das, was in England wahr ist, ist auch in unserem jungen Land wahr. Die "Jungen'
Heimaten" und Mädchen Heimaten" in unseren großen Städten möblieren Beweis davon unser
zerstörte Heimaten. Es ist sicher, zu sagen, daß neun Zehntel der Insassen von
diese Institutionen werden auf die Kosten davon dort mit einer Heimat versorgt
die Öffentlichkeit, weil sie von der Liebe und der Sorge starkes Getränk ausgeraubt hat,
von Vater und Mutter, oder beide, und genommen von ihrem Unschuldigen
Kindheit alle Vergnügen und das Glück des Heimatlebens. Als Frauen, Alter,
nach Alter, erblickte ihre gewordenen ihnen so weggenommen geliebten, und sah
ihre Heimaten in den Händen dieses Zerstörers, es war nicht seltsam, daß
bei dauern Sie dort, entstand fast ein Schrei von Verzweiflung aus ihren Herzen. Es war
ein Schrei, der ins Ohr von Gott hineinging und davon einen dämmerigen Sinn brachte,
das Kommen Hilfe, ein Bewußtsein, der Gott wußte und sich sorgte und hatte,
etwas besseres in Vorrat. Der Pflug des Schmerzes war aufwärts gerissen das
falbe Erde vom Herzen von Frau; die Egge des Leidens hatte mellowed,
und Tränen der Qual, die für Alter beweint wurden, hatten es angefeuchtet; jetzt der Samen von
nachdenklicher und entschlossener Zweck war bereit, gesät zu werden aus dem
war die reichliche Ernte der Handlung loszulassen.
Hinter war die langen düsteren Verschwendungen der Qual, die mit der Myriade markiert wurden,