G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 35
und eine liebe Stelle, um dabei zu sehen. Es ist auch ganz wahr, wie er sagt,,
daß es von Tal und Höhepunkt unsichtbar ist, und ist deshalb ein Versteck.
Aber es ist keine Festung. Es konnte nie eine Festung sein.
Ich glaube, daß es die schlechteste Festung in der Welt wäre. Denn es ist eigentlich
befohlen von über neben der gewöhnlichen hohe-Straße über den Bergen--
die genaue Stelle, wo die Polizei am wahrscheinlichsten überholen würde.
Warum, fünf schäbige kurze Pistolen hielten uns vor einer Stunde über Hälfte hier hilflos.
Das Viertel einer Gesellschaft irgendeiner Art von Soldaten konnte uns geblasen haben
über dem Abgrund. Was immer ist die Bedeutung dieser merkwürdigen kleinen Ecke
von Gras und Blumen ist es keine verschanzte Position.
Es ist etwas anderer; es hat irgendeine andere seltsame Art von Wichtigkeit;
einige schätzen, daß ich nicht verstehe. Es ist mehr wie ein unbeabsichtigtes Theater
oder ein natürliches grüne-Zimmer; es ist ähnlich die Szene für irgendeine romantische Komik;
es ist ähnlich...."
Als sich die Wörter des kleinen Priesters verlängerten und sich verloren,
in einer stumpfen und verträumten Ernsthaftigkeit, Muscari, dessen tierische Sinne aufmerksam waren,
und ungeduldig, hörte ein neues Geräusch in den Bergen. Sogar für ihn
der Klang war noch sehr klein und schwach; aber er konnte geflucht haben
der Abendbrisenlangweiler damit etwas wie das Pulsieren von
Pferde' werfen und ein entfernter hallooing hinaus.
Im gleichen Moment, und sehnt, bevor sich die Vibration berührt hatte,
die weniger erfahrenen englischen Ohren, Montano, auf den der brigand lief,
die Bank über ihnen und stand in der gebrochenen Hecke und beruhigte sich
gegen einen Baum und das Schauen die Straße entlang. Er war eine seltsame Figur
als er dort stand, denn er hatte einen geflatterten phantastischen Hut angenommen und
schwingender baldric und Entermesser in seiner Kapazität des Banditenkönigs,
aber der helle prosaische Tweed des Kuriers zeigte durch in Flecke