G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 47
diese barbarische Bestechung, und geht dann zurück, für den Rest meines Lebens zu schlußfolgern."
Zwei Männer wurden sofort in der Menge selbst gefunden, sich zu bieten
ihre Dienste von Colonel Dubosc, der gegenwärtig herauskam, zufrieden.
Einer war der gewöhnliche Soldat mit dem Kaffee, der einfach sagte,:
"Ich werde für Sie, Herrn, handeln. Ich bin der Duc de Valognes." Das andere war
der große Mann der sein Freund, den der Priester zuerst suchte abzubringen,;
und ging allein weg dann.
Am frühen Abend wurde ein leichtes Abendessen beim Rücken davon gestrichen
das Cafe Karl der Große. Obwohl unroofed von irgendeinem Glas oder geschmücktem Pflaster,
die Gäste waren beinahe alles unter einem delikaten und unregelmäßigen Dach der Blätter;
denn die dekorativen Bäume standen so dick herum und unter den Tischen
um etwas von der Düsterheit zu geben und das überwältigen Sie von einer kleinen Obstplantage.
Bei einem der zentralen Tische saß ein sehr stumpfartiger kleiner Priester
in vollständiger Einsamkeit, und wandte sich zu einem Haufen whitebait an
mit der ernstesten Art von Vergnügen. Sein täglicher Lebensunterhalt, der sehr schlicht ist,,
er hatte eine eigene Neigung für abrupte und isolierte Luxusartikel; er war
ein enthaltsamer Feinschmecker. Er hob seine Augen nicht von seinem Teller,
Runde der roter Pfeffer, Zitronen, braunes Brot und Butter, und so weiter,
wurde unbeweglich gezählt, bis ein großer Schattenkahler Berg über dem Tisch,
und sein Freund Flambeau setzte Gegenteil hin. Flambeau war dunkel.
"Ich habe Angst, daß ich dieses Unternehmen schmeißen muß", sagte ihn schwer.
"Ich bin alles auf der Seite der französischen Soldaten, Sie Dubosc,
und ich bin alles gegen die französischen Atheisten, Sie Hirsch; aber es scheint zu mir
in diesem Fall haben wir einen Fehler gemacht. Der Herzog und ich dachten es auch
um die Gebühr zu erforschen, und ich muß sagen, daß ich froh bin, daß wir machten."
"Ist das Papier eine Fälschung dann?" gefragt der Priester