G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 56
seine enorme Figurendunkelheit gegen den purpurroten Himmel, wie die dunklen Baumspitzen.
Der Herzog schaute den Priester an. "Dubosc's Flucht ist
ausführlicher als wir dachten", sagte er; "aber ich nehme an, daß er ist,
das Entkommen von Frankreich."
"Er entkommt davon überall", antwortete Vater Braun.
Valognes's Augen heiterten sich auf, aber seine Stimme ging unter. "Sie meinen
Selbstmord?" er fragte.
"Sie werden seinen Körper nicht finden", antwortete dem anderen.
Eine Art von Schrei kam auf die Mauer oben von Flambeau.
"Mein Gott", er rief in Französisch, weiß "ich, was jetzt diese Stelle ist!
Warum, es ist der Rücken der Straße wo alte Hirsch-Leben. Ich dachte
Ich konnte den Rücken eines Hauses sowie den Rücken eines Mannes erkennen."
"Und Dubosc ist in dort gegangen!" geweint der Herzog, beim Schlagen seiner Hüfte.
"Warum, sie werden sich doch treffen!" Und mit abrupter gallischer Lebhaftigkeit
er sprang neben Flambeau auf die Mauer aufwärts und saß definitiv dort
das Treten seiner Beine mit Aufregung. Der Priester blieb unten allein,
das Lehnen gegen die Mauer, mit seinem Rücken zum ganzen Theater der Ereignisse,,
und das Kümmern sehnsüchtig hinüber um den Park palings und das Funkeln,
twilit-Bäume.
Der Herzog, aber regte an, hatte die Instinkte eines Aristokraten,
und wünschte eher, das Haus anzustarren als es zu bespitzeln;
aber Flambeau, der die Instinkte eines Einbrechers, und einen Detektiv hatte,),
war sich von der Mauer schon in die Gabel eines strähnigen Baumes geschwungen
von welchem konnte er ziemlich in der Nähe von das einzige erleuchtete Fenster kriechen
im Rücken des hohen dunklen Hauses. Eine rote Jalousie war heruntergezogen worden
über dem Licht, aber zog schief, so daß es auf einer Seite klaffte,,
und durch das Riskieren seines Halses an einem Zweig, der als verräterisch aussah,
als ein Zweig konnte Flambeau nur Oberst Dubosc herumlaufen sehen
in einem genial angezündeten und luxuriösen Schlafzimmer. Aber schließen Sie, als Flambeau war,