G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 57
zum Haus hörte er die Wörter von seinen Kollegen neben die Mauer,
und wiederholte sie in einer niedrigen Stimme.
"Ja, sie werden sich doch jetzt treffen!"
"Sie werden" sich nie treffen, sagte Vater Braun. "Hirsch war richtig
als er sagte, daß sich die Hauptpersonen nicht in so einer Angelegenheit treffen müssen.
Sie haben eine eigenartige psychologische Geschichte von Henry James gelesen,
von zwei Personen, die so ewig vermißten, einander zufällig zu treffen,
daß sie anfingen, sich zu fühlen, ganz erschrak von einander, und zu denken,
es war das Schicksal? Dies ist etwas der Art, aber neugieriger."
"Es gibt Leute in Paris, das sie von solchen krankhaften Phantasien heilen wird,,"
sagte Valognes rachsüchtig. "Sie werden, fröhlicher Brunnen muß sich treffen
wenn wir sie fangen und sie zum Kampf zwingen."
"Sie werden sich am Tag Gericht" nicht treffen, sagte der Priester.
"Wenn Gott Almighty den Knüppel der Listen hielte, wenn St Michael
blies die Trompete für die Schwerter, um sich zu kreuzen, glätten Sie dann, wenn einer von ihnen
bereit käme das andere nicht ausgehalten."
"Ach, das, was diese ganze Mystikmitte macht?" geweint der Duc de Valognes,
ungeduldig; "warum sollten sie sich nicht wie andere Leute auf der Erde treffen?"
"Sie sind das Gegenteil von einander", sagte Vater Braun,,
mit einer eigenartigen Art von Lächeln. "Sie widersprechen einander.
Sie sagen hinaus ab, so zu sprechen."
Er setzte fort, beim Verdunklungsbäume-Gegenteil, aber Valognes, anzustarren
gedreht sein Kopf scharf bei einem unterdrückten Ausruf von Flambeau.
Dieser Ermittler, der ins angezündete Zimmer schaute, hatte nur gesehen
der Oberst, nach einem Tempo oder zwei, beginnt, seinen Mantel abzunehmen.
Flambeau's zuerst war Gedanke, daß dies wirklich wie ein Kampf aussah,;
aber er warf bald den Gedanken für ein anderes ein. Die Festigkeit und
Anständigkeit von Dubosc's Brust und Schultern war alle ein mächtiges Stück
von Wattierung und ging mit seinem Mantel ab. In seinem Hemd und seinen Hosen