G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 69
mit dem gleichen eisigen candour: "Wenn ich finde, daß ich den Nerv nicht habe,
um ihn/es mit diesem Dolch zu machen, kann ich es in einem Monat mit Getränk machen."
"Getränk ist nicht gut genug für mich", Cutler antwortete, "aber ich werde haben
Blut dafür, bevor ich sterbe. Nicht Ihres, aber ich glaube, daß ich wessen kenne."
Und zuvor konnten die anderen seine Absicht schätzen
er griff den Dolch herauf, sprang bei der anderen Tür beim niedrigeren Ende
vom Durchgang, platzen Sie, es öffnet sich, Schraube und alles, und konfrontierte Bruno
in seinem Bekleidungszimmer. Als er machte, damit, alter Parkinson taumelte
auf seine schwankende Weise aus der Tür und gefangenem Anblick der Leiche
das Liegen im Durchgang. Er bewegte sich zittrig dazu; gesehen dabei schwächlich
mit einem arbeitenden Gesicht; zog wieder zittrig dann ins Bekleidungszimmer zurück,
und setzte plötzlich auf einen der reich gepolsterten Stühle hin.
Vater bräunt sofort, lief hinüber zu ihm und nahm keine Notiz des Messerschmiedes
und der kolossale Schauspieler, obwohl das Zimmer schon mit ihren Schlägen klingelte,
und sie fingen an, sich für den Dolch abzumühen. Seymour, der einiges behielt,
praktischer Sinn pfiff für die Polizei am Ende vom Durchgang.
Als die Polizei ankam, war es die zwei Männer zu reißen,
von ein fast Menschenaffen-wie-Greifer; und, nach einigen formellen Anfragen,
Isidore Bruno nach einer Mordanklage zu verhaften, brachte gegen ihn
durch seinen wütenden Gegner. Die Idee, daß der große nationale Held von der Stunde
gehabt, hatte ein Übeltäter mit seiner eigenen Hand sein Gewicht zweifellos
mit der Polizei, die nicht ohne Elemente des Journalisten ist.
Sie behandelten Cutler mit einer bestimmten ernsten Aufmerksamkeit und wiesen darauf hin
daß er einen leichten Hieb gegen die Hand hatte. Sogar als Cutler
gebären Sie ihn auf der anderen Seite von gekipptem Stuhl und Tisch zurück, Bruno hatte sich gewunden
der Dolch aus seinem Griff und machte ihn nur unter dem Handgelenk zum Invaliden.