G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 78
trennte Frage: "Sie haben von diesem Dolch gehört;
wissen Sie, daß die Experten sagen, wurde das Verbrechen mit einer kurzen Klinge begangen?"
"Eine kurze Klinge", zugestimmt Braun und genickt feierlich wie eine Eule,
"aber ein sehr langer Griff."
Bevor das Publikum die Idee ziemlich abtun konnte, daß der Priester
hatte sich wirklich Mord mit einem kurzen Dolch mit einem langen Griff machen gesehen
(welcher schien irgendwie es schrecklicher zu machen, er hatte sich
gemacht schnell auf zu erklären.
"Ich meine, daß Dolche nicht die einzigen Sachen mit kurzen Klingen sind.
Speere haben kurze Klingen. Und Speere-Fang beim Ende vom Stahl
einfach wie Dolche, wenn sie diese Art von kunstvollem Speer sie sind, die gehabt werden,
in Theatern; wie der Speer tötete schlechter alter Parkinson seine Frau damit,
nur als sie mich gelassen hatte, um ihre Familie zu regeln, um kommen, bemüht sich--
und ich kam einfach zu spät, Gott vergibt mir! Aber er starb bußfertig--
er starb nur daran, bußfertig zu sein. Er konnte das nicht tragen, was er gemacht hatte."
Der allgemeine Eindruck vor Gericht war, daß der kleine Priester,
wer schlang weg, war wörtlich ärgerlich in die Kiste gegangen.
Aber der Richter schaute ihn dennoch mit hellen und festen Augen des Interesses an;
und der Strafverteidiger machte ungestört mit seinen Fragen weiter.
"Wenn es Parkinson mit diesem pantomimischen Speer" machte, sagte Butler,,
"er muß sich von vier Yards weg gedrängt haben. Wie Sie dafür erklären,
Zeichen des Kampfes, wie das Kleid schleifte von der Schulter?" Er hatte
abgestreift darin, seinen bloßen Zeugen als ein Experte zu behandeln,; aber niemand
merkte es jetzt.
"Das Kleid der armen Dame wurde" gerissen, sagte der Zeuge,
"weil es in einem Gremium gefangen wurde, rutschte nur zu hinter sie.
Sie mühte sich ab, sich zu befreien, und als sie machte, damit Parkinson herauskam,
vom Zimmer des Häftlings und stürzte mit dem Speer."
"Ein Gremium?" wiederholt der Barrister in einer neugierigen Stimme.