G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 83
eine der Zellen war leer; es war von einem ganz mißmutigen Rüpel eingenommen worden
das Angeben seines Namens als Oscar Rian. Er wurde erst vorübergehend aufgehalten
für irgendeinen verhältnismäßig banalen Angriff; aber er gab jedem den Eindruck
von einem Mann mit einer schwarzen Vergangenheit und einer gefährlichen Zukunft. Schließlich,
als Tageslicht die Szene des Mordes vollständig enthüllt hatte, es wurde gefunden,
daß er einen fragmentarischen Satz auf die Mauer über dem Körper geschrieben hatte,,
anscheinend mit einem Finger sank in Blut: ` Dies war Notwehr und
er hatte die Pistole. Ich bedeutete keinen Schaden für ihn oder irgendeinen Mann aber einen.
Ich behalte die Kugel für den Teich von Pilger, O.R's, das ein Mann benutzt haben muß,
der meiste teuflische Verrat oder fällt am meisten an und erstaunlich körperlich Wagemut
um trotz eines bewaffneten Mannes so eine Mauer gestürmt zu haben."
"Nun "der literarische Stil wird ein wenig verbessert" gab den Priester zu
fröhlich, "aber immer noch sehe ich nicht, ich Sie wofür machen kann.
Ich sollte eine arme Figur, mit meinen kurzen Beinen, kürzen, die über diesen Staat läuft,
nach einem sportlichen Attentäter dieser Art. Ich hege Zweifel ob
irgendjemand konnte ihn finden. Die Verbrecherentscheidung gegen Sequah
ist hier dreißig Meilen davon; das Land zwischen ist wild und brachte genug durcheinander,
und das Land jenseits, wo er bestimmt den Sinn haben wird zu gehen,,
ist ein Perfekt kein-Mann-Land, das weg zu den Prärien fällt.
Er ist vielleicht in irgendeinem Loch oder auf irgendeinem Baum."
"Er ist in keinem Loch", sagte der Gouverneur,; "er ist auf keinen Baum."
"Warum, wie wissen Sie?" fragte Vater Braun und blinkte.
"Würden Sie mit ihm gern sprechen?" erkundigte Usher.
Vater Brown öffnete seine unschuldigen Augen weit. "Ist er hier?"
er rief. "Warum, wie erreichten Ihre Männer ihn?"
"Ich holte mich" Griff von ihm, sprach den Amerikaner schleppend und erhob mich und